Eine neue Studie sagt aus: Übergewicht und Entzündungen in einer bestimmten Hirnregion sind miteinander assoziiert. Und: Die Forscher fanden im Darm Bakterien, die vor den Hirnveränderungen schützen.
Eine neue Studie sagt aus: Übergewicht und Entzündungen in einer bestimmten Hirnregion sind miteinander assoziiert. Und: Die Forscher fanden im Darm Bakterien, die vor den Hirnveränderungen schützen.
Schlechte Nachrichten für Bundeskanzlerin Angela Merkel: Knapp 100 Milliarden Euro kosten Diabetes und Adipositas jedes Jahr, heißt es in einem offenen Brief von Ärzten und Verbraucherschützern. Doch was tun?
Die Diabetes-Schulungsprogramme SGS, HyPos und Primas können via Disease-Management-Programmen eingesetzt und ab sofort in zusätzlichen KV-Regionen abgerechnet werden. Darauf macht Berlin-Chemie aufmerksam, das die Schulungsprogramme unterstützt.
Gelockerte Therapieziele sind bei alten Menschen mit Herzkreislauferkrankung und Diabetes nicht mehr aktuell, so die DDG.
Das Risiko, an einer Typ-2-Diabetes zu erkranken, ist bei Erwachsenen in Deutschland gesunken, so eine Auswertung. Die Prävalenz wächst hingegen an. Forscher haben dafür eine Erklärung.
Eine einfache Formel dominiert zurzeit die Diskussion um die Prävention von Adipositas und Diabetes: Weniger Zucker in Nahrungsmitteln führe zur weniger Erkrankungen und weniger Kosten. Diese Fokussierung ist aber bei Weitem zu kurz gedacht.
Nehmen Adipositas-Patienten merklich ab, verringert sich die Anzahl der Killerzellen und das Risiko für Typ-2-Diabetes.
Was für Typ-2-Diabetiker mit kardiovaskulären Erkrankungen zutrifft, scheint laut aktueller CVD-REAL-Beobachtungsstudie für bislang noch Herzgesunde mit Typ-2-Diabetes auch zu gelten.
Eine Lebensmittelampel könnte Eltern signalisieren, welches Produkt gesund ist, sagt der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Dr. Thomas Fischbach.
90 Gramm Zucker am Tag konsumiert ein Bundesbürger im Schnitt, höchstens 50 Gramm empfiehlt die WHO. Das Zuviel ist nicht ohne Folgen Übergewicht und Diabetes nehmen weiter zu. Unter dem Motto „süß war gestern“ hat die AOK daher eine nationale Kampagne zur Zuckerreduktion gestartet.
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Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222