Durch Abspecken von im Mittel drei bis sechs Kilo in der Bevölkerung ließen sich 40 Prozent der Diabetesfälle verhindern; etwa 22 Prozent wären es bei einer Stabilisierung des Gewichts.
Durch Abspecken von im Mittel drei bis sechs Kilo in der Bevölkerung ließen sich 40 Prozent der Diabetesfälle verhindern; etwa 22 Prozent wären es bei einer Stabilisierung des Gewichts.
Durch Abspecken von im Mittel drei bis sechs Kilo in der Bevölkerung ließen sich 40 Prozent der Diabetesfälle verhindern; etwa 22 Prozent wären es bei einer Stabilisierung des Gewichts.
Die kontinuierliche Glukose-Messung (CGM) ist in aller Munde. Aber ist die konventionelle blutige Messung Schnee von gestern?
Die Fortschritte in der medizinischen Versorgung lassen sich nicht zuletzt am Rückgang der Inzidenz von Diabeteskomplikationen ablesen. Doch trotz manchen Glanzes ist nicht alles Gold.
Mit „Chances“ richtet sich die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) bei ihrer kommenden Jahrestagung an die jungen Mediziner. Den Organisatoren ist es wichtig, sowohl junge Assistenzärzte in der Weiterbildung Innere Medizin als auch angehende Mediziner anzusprechen.
Die deutschen Internisten wollen es nicht bei ihrer scharfen Kritik an der Ökonomisierung der Medizin belassen. Mit einem Klinik-Codex werden leitende Ärzte unterstützt, sich gegen betriebswirtschaftliche Vorgaben von Geschäftsführungen zu wehren. Ein Interview mit Professor Petra-Maria
Die Aktion „Gesünder unter 7 PLUS“ sensibilisiert auch 2017 für das Thema Diabetes. Neu ist für die Teilnehmer der Aktionstage die Möglichkeit, die eigene Fußgesundheit zu testen.
Mütter mit Gestationsdiabetes in der Vorgeschichte brauchen eine strukturierte Nachsorge. Ein gesunder Lebensstil kann das hohe Diabetesrisiko nach Geburt deutlich reduzieren.
Wissenschaftler haben die Versorgungskosten von Typ-2-Diabetes errechnet mehr als 16 Milliarden Euro im Jahr 2010. Die Zahl dürfte überholt sein, denn jedes Jahr kommen eine halbe Million Neuerkrankte hinzu.
Die HbA1c-Ziele sind für ältere Typ-2-Diabetiker weniger strikt als für jüngere. Nach US-Daten geht aber auch bei ihnen ein Wert über 8 Prozent mit erhöhter Sterblichkeit einher.
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