Die tägliche Herausforderung bei der Therapie älterer Patienten: Auch physiologische Altersveränderungen und Arzneimittelinteraktionen im Blick behalten!
Die tägliche Herausforderung bei der Therapie älterer Patienten: Auch physiologische Altersveränderungen und Arzneimittelinteraktionen im Blick behalten!
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hat sein positives Votum für Shingrix® zur Prävention von Herpes zoster (Gürtelrose) und Post-Zoster-Neuralgie (PZN) bei Erwachsenen ab 50 Jahren abgegeben.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat den Weg für die erste Geriatrie-Professur in Mecklenburg-Vorpommern frei gemacht: Ein Konzept der Universitätsmedizin Greifswald wurde im BMBF positiv bewertet.
Ein Disput, der bis ins Rentenalter anhält: die geringere Mithilfe von Männern im Haushalt. Dabei sind die Tätigkeiten nicht nur dem häuslichen Frieden, sondern wohl auch der Gesundheit zuträglich, so eine Studie.
Sulfonylharnstoffe haben wegen ihres Wirkprinzips ein Hypoglykämie-Risiko. Das ist bei DPP4-Hemmern, GLP1-Analoga oder SGLT2-Hemmern nicht der Fall. Und DPP4-Hemmer haben einen weiteren Vorteil.
Sulfonylharnstoffe haben wegen ihres Wirkprinzips ein Hypoglykämie-Risiko. Das ist bei DPP4-Hemmern, GLP1-Analoga oder SGLT2-Hemmern nicht der Fall. Und DPP4-Hemmer haben einen weiteren Vorteil.
Die Diabetes-Einstellung bei geriatrischen Patienten folgt anderen Gesetzen als bei jüngeren. Die FORTA-Liste kann dabei helfen.
Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) verleiht 2018 zum elften Mal den mit 10.000 Euro dotierten „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“.
Für ältere Menschen gelten spezielle Impf-Anforderungen, so die Arbeitsgruppe Impfen der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG). Sie hat daher Tipps für Hausärzte zusammengestellt.
Im hausärztlichen Alltag sind Patienten mit Polyneuropathie häufig. Denn bei den Älteren sind bis zu sieben Prozent betroffen.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222