In der Studie LEAP ließ sich kein neurotoxischer Effekt von L-Dopa nachweisen. Dies wird die Parkinsontherapie deutlich verändern, ist Professor Günther Deuschl aus Kiel überzeugt.
In der Studie LEAP ließ sich kein neurotoxischer Effekt von L-Dopa nachweisen. Dies wird die Parkinsontherapie deutlich verändern, ist Professor Günther Deuschl aus Kiel überzeugt.
Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) vergibt zehn Reisestipendien für den Geriatrie-Kongress der European Geriatric Medicine Society (EuGMS), der vom 25. bis 27. September in Krakau stattfindet.
Vereinfachte Anwendung, größere Dosisanzeige, die signalisiert, wann das Medikament zur Neige geht und Wiederverwendbarkeit – laut Experten sind das die Pluspunkte des seit heute verfügbaren Inhalators Respimat®, die das COPD-Management erleichtern.
Früher galten die meisten Operationen bei Patienten über 75 als zu gefährlich. Doch dank minimalinvasiver Operationstechniken lassen sich heutzutage die Risiken für Hochbetagte deutlich senken, betonen Chirurgen bei ihrem Kongress.
Ältere Menschen, die regelmäßig Hunde ausführen, leben gesünder und gefährlicher zugleich. Denn die Hundeleine kann als Stolperstrick wirken – mit womöglich fatalen Folgen.
19.000 neue Influenza-Erkrankte hat das RKI in der vergangenen Woche registriert. Damit geht die Zahl der Fälle weiter zurück.
An Herpes Zoster erkranken rund 400.000 Menschen pro Jahr, 300.000 davon sind über 50 Jahre alt. Die Erkrankung hat eine hohe Lebenszeit-Prävalenz. Im Mittel erkrankt jeder Dritte im Laufe seines Lebens an Herpes Zoster. Gefürchtete Komplikation ist die Post-Zoster-Neuralgie.
Ärzte haben nicht selten Sorgen, Patienten könnten auf den „Entzug“ von ehemals verordneten Arzneien skeptisch reagieren. Die Sorge aber könnte unbegründet sein.
Deprescribing, das „Entschreiben“ von zuvor verschriebenen Medikamenten, ist eine Strategie gegen unangemessene Polypharmazie und unerwünschte Arzneiwirkungen. Doch was halten Patienten vom Verzicht auf etwas, das sie zuvor bekommen haben?
Unnötige Maximalversorgung bei Palliativpatienten kann rechtssicher verhindert werden, wie das Beispiel des „Wiesbadener Palliativpasses“ beweist.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222