Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat sich nun zum Krebsrisiko durch NDMA in Valsartan-Präparaten geäußert: Danach könnte ein zusätzlicher Krebsfall pro 5000 Patienten auftreten.
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat sich nun zum Krebsrisiko durch NDMA in Valsartan-Präparaten geäußert: Danach könnte ein zusätzlicher Krebsfall pro 5000 Patienten auftreten.
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat sich nun zum Krebsrisiko durch NDMA in Valsartan-Präparaten geäußert: Danach könnte ein zusätzlicher Krebsfall pro 5000 Patienten auftreten.
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat sich nun zum Krebsrisiko durch NDMA in Valsartan-Präparaten geäußert: Danach könnte ein zusätzlicher Krebsfall pro 5000 Patienten auftreten.
Brasilianische Forscher haben Anhaltspunkte dafür gefunden, dass ausgiebiger Kaffeekonsum die Koronarverkalkung als Marker für Atherosklerose verringern könnte.
Stress begünstigt einen ungesunden Lebensstil und ein metabolisches Syndrom, sagt Privatdozent Dr. Andreas Lechner, Klinikum der Uni München. Im Interview spricht er über die Risikofaktoren und erläutert, warum nicht jeder Dicke ein metabolisches Syndrom entwickelt.
Alnylam Pharmaceuticals gibt bekannt, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel der EMA eine Zulassungsempfehlung für Patisiran (Onpattro®) zur Therapie Erwachsener mit hereditärer Transthyretin-vermittelter (hATTR)-Amyloidose mit Polyneuropathie Stadium 1 oder 2 gegeben hat. Patisiran, ein i.v.
Bei einer transitorischen ischämischen Attacke fühlen sich Betroffene oft nicht unter Zeitdruck, wie jetzt eine Studie verdeutlicht. Daher sollten Ärzte Risikopatienten auf die Symptome einer TIA und deren Konsequenzen hinweisen.
Blutdrucksenker scheinen tatsächlich vor Demenz zu schützen darauf deuten zum ersten Mal auch Resultate einer großen Interventionsstudie. Allerdings wurde der primäre Endpunkt verfehlt.
Trotz Verunreinigung von Valsartan-Präparaten mit potenziell krebserregendem NDMA sieht Kardiologe Prof. Thomas Meinertz derzeit keinen Grund für ein Krebsscreening bei betroffenen Patienten.
Trotz Verunreinigung von Valsartan-Präparaten mit potenziell krebserregendem NDMA sieht Kardiologe Prof. Thomas Meinertz derzeit keinen Grund für ein Krebsscreening bei betroffenen Patienten.
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