In Kenia häufen sich Fälle von Cholera, berichtet das CRM Centrum für Reisemedizin. Seit Januar wurden landesweit 2940 Infektionen und 55 Todesfälle registriert.
In Kenia häufen sich Fälle von Cholera, berichtet das CRM Centrum für Reisemedizin. Seit Januar wurden landesweit 2940 Infektionen und 55 Todesfälle registriert.
Die meisten der derzeit empfohlenen Impfstoffe sind bei älteren Menschen schlechter wirksam als bei jüngeren. Doch es wurden Strategien entwickelt, um diese Nachteile auszugleichen.
Die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) schützt junge Frauen recht gut vor den Vorstufen des Zervixkarzinoms, bestätigt nun eine große Metaanalyse.
Bei Kindern mit einer Krebserkrankung kann mit der 13-valenten Pneumokokkenvakzine eine schützende Immunantwort induziert werden.
Brasilien bekommt den Gelbfieberausbruch nicht in den Griff. Die Fallzahlen sind erneut gestiegen, berichtet das CRM Centrum für Reisemedizin.
Die Grippewelle ist zwar abgeklungen, trotzdem wurden in der Woche bis zum 28. April (KW 17) bundesweit noch 428 laborbestätigte Influenzafälle an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt. Nur noch bei zwei Prozent der Patienten mit Atemwegsinfekten werden Influenzaviren isoliert. Seit Oktober
Immer noch befürchten einige Eltern, dass Mehrfachimpfstoffe oder ganz allgemein viele Impfungen dem Immunsystem ihres Kindes schaden könnten.
Auch viele Impfungen überfordern das Immunsystem von Kleinkindern nicht. Das bestätigt eine große Studie in den USA.
FSME breitet sich hierzulande aus, warnt das RKI. Wir zeigen in einer interaktiven Karte, wie hoch die Inzidenz in jedem einzelnen Landkreis in Deutschland ist.
Der Impfstatus sei heute nicht nur bei vielen Kindern, sondern gerade auch bei jungen Eltern „katastrophal lückenhaft.“ Das sagte Dr. Thomas Fischbach, Präsident des Berufsverbands der Kinder-und Jugendärzte (BVKJ), beim 24. Kongress für Jugendmedizin in Weimar.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222