250 bis 500 FSME-Fälle werden in Deutschland pro Jahr registriert. Forscher rätseln, warum die Zahlen so stark schwanken und Risikogebiete verschwinden oder neu auftauchen. Zwei Forschungsprojekte sollen Licht ins Dunkel bringen.
250 bis 500 FSME-Fälle werden in Deutschland pro Jahr registriert. Forscher rätseln, warum die Zahlen so stark schwanken und Risikogebiete verschwinden oder neu auftauchen. Zwei Forschungsprojekte sollen Licht ins Dunkel bringen.
Die Grippewelle ist nach wie vor heftig, auch wenn sie etwas nachgelassen hat. Die Menschen in Rheinland-Pfalz und im Saarland sind besonders stark den Viren ausgesetzt.
Die Grippewelle ist nach wie vor heftig, auch wenn sie etwas nachgelassen hat. Die Menschen in Rheinland-Pfalz und im Saarland sind besonders stark den Viren ausgesetzt.
Die Zecken waren 2017 sehr aktiv, fast 500 Fälle von FSME wurden registriert – so viele, wie seit 10 Jahren nicht mehr. Gleichzeitig breitet sich die Krankheit nach Norden aus.
Die Zecken waren 2017 sehr aktiv, fast 500 Fälle von FSME wurden registriert – so viele, wie seit 10 Jahren nicht mehr. Gleichzeitig breitet sich die Krankheit nach Norden aus.
Die Zecken waren 2017 sehr aktiv, fast 500 Fälle von FSME wurden registriert – so viele, wie seit 10 Jahren nicht mehr. Gleichzeitig breitet sich die Krankheit nach Norden aus.
Die Zecken waren 2017 sehr aktiv, fast 500 Fälle von FSME wurden registriert – so viele, wie seit 10 Jahren nicht mehr. Gleichzeitig breitet sich die Krankheit nach Norden aus.
Die Zecken waren 2017 sehr aktiv, fast 500 Fälle von FSME wurden registriert – so viele, wie seit 10 Jahren nicht mehr. Gleichzeitig breitet sich die Krankheit nach Norden aus.
Um die Bundesbürger vor der Grippe zu schützen, haben Ärzte im vergangenen Jahr 12,4 Millionen Impfdosen verbraucht. Das berichtet die ABDA.
Für alle Brasilien-Reisende wird die Impfung gegen Gelbfieber empfohlen: Touristen sind in Brasilien an Gelbfieber erkrankt und gestorben.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222