Bei Patienten mit schwerer Impfreaktion tritt die Nebenwirkung bei erneuter Impfung mit der Vakzine offenbar nur selten wieder auf, so eine Analyse.
Bei Patienten mit schwerer Impfreaktion tritt die Nebenwirkung bei erneuter Impfung mit der Vakzine offenbar nur selten wieder auf, so eine Analyse.
Patienten mit geschwächtem Immunsystem haben bekanntlich ein erhöhtes Infektionsrisiko. Betriebsärzte können zur Prävention beitragen, indem sie diese Mitarbeiter impfen.
Experten des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) bescheinigen der Rotavirus-Impfung ein günstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis.
Die Hoffnung, nach Abschaffung der Rabattverträge zum Impfstoffeinkauf sei die ärztliche Produktauswahl wieder frei, hat sich nicht bestätigt.
BERLIN. 860 Fälle von Masern sind in diesem Jahr schon in Deutschland gemeldet worden und damit schon mehr als zweieinhalb mal so viele Masern-Fälle wie im Jahr 2016 (325 Infektionen).
Besonders alte Menschen könnten von speziellen Grippe-Impfstoffen profitieren. Wegen Rabattverträgen gibt jedoch Zweifel, ob diese zulasten der GKV verordnet werden können.
Die Zahl der Masernfälle in Baden-Württemberg hat sich aktuell im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Das meldet die DAK-Gesundheit unter Verweis auf Daten des Landesgesundheitsamts. Danach gab es bis Ende August im Südwesten 51 Masernfälle 23 waren es im gleichen Zeitraum 2016.
Der Masern-Ausbruch in Italien dauert weiter an, berichtet das CRM Centrum für Reisemedizin. Seit Januar wurden dort 4220 Erkrankungen und drei Todesfälle gemeldet. Überwiegend Jugendliche und junge Erwachsene sind erkrankt.
Schmerzen und Stressreaktionen können die Akzeptanz von Impfungen ein Leben lang beeinträchtigen.
Als 2006 der erste Impfstoff gegen Herpes zoster in Europa zugelassen wurde, hatten Ärzte noch hohe Erwartungen. Nach den Zulassungs-Studien lässt sich damit bei gesunden Menschen über 50 Jahre etwa jede zweite Gürtelrose verhindern.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222