Schwangere mit Influenza haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe und Frühgeburten. Eine Grippeimpfung schützt dabei nicht nur die Frauen, sondern bietet auch den Neugeborenen einen Nestschutz.
Schwangere mit Influenza haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe und Frühgeburten. Eine Grippeimpfung schützt dabei nicht nur die Frauen, sondern bietet auch den Neugeborenen einen Nestschutz.
Marburg bekommt eine neue Anlage für MenB-Impfstoff. Doch die Produktion von Tetanus- und Diphtherie-Vakzinen läuft in absehbarer Zeit aus.
Masern-Ausbrüche gibt es zurzeit in Italien, Belgien, Rumänien und Österreich.
Vor Gelbfieber-Infektionen in Bolivien warnt das CRM Centrum für Reisemedizin. Danach ist im Januar ein dänischer Tourist in der Provinz Caranavi daran erkrankt. Gelbfieber ist in weiten Teilen des Landes endemisch.
Impfen zählt bekanntlich zu den effektivsten Präventionsmaßnahmen. Patienten gezielt auf ihren Impfstatus anzusprechen ist daher eine wichtige Aufgabe für Hausarztpraxen. Da die Leistungen extrabudgetär vergütet werden, trägt ein gutes Impfmanagement auch wirtschaftlich Früchte.
Die Vertreterversammlung der KV Westfalen-Lippe (KVWL) setzt sich dafür ein, dass tetravalenter Impfstoff
Forscher haben bei Mäusen mit einem Impfstoff eine stärkere Immunantwort auf eine Leberinfektion hervorgerufen, indem sie gezielt bestimmte Immunzellen aktivierten. Das könnte die Impfung gegen virale Leberinfektion effektiver machen.
Die Masernausbrüche im Rhein-Main-Gebiet, Leipzig und Duisburg sind noch nicht unter Kontrolle, meldet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. In Hessen (Rhein-Main-Gebiet und Wetzlar) wurden seit Jahresbeginn 63 Fälle registriert, in Duisburg 77 und in Leipzig 54.
Die Immunantwort von Schwangeren bei Grippe fördert schwere Krankheitsverläufe und neue, hochvirulente H1N1-Stämme.
Einer für alle – alle für einen. Zur Impfaufklärung sollte auch die Herdenimmunität thematisiert werden. Vielen Menschen ist das Thema nämlich gar nicht bewusst.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222