Infektionen der Harnwege nicht oder lediglich verzögert mit Antibiotika zu behandeln, kann bei älteren Patienten fatale Konsequenzen haben, so eine Studie.
Infektionen der Harnwege nicht oder lediglich verzögert mit Antibiotika zu behandeln, kann bei älteren Patienten fatale Konsequenzen haben, so eine Studie.
Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) ist in der 13. KW weiter zurückgegangen und liegt nun beinahe wieder auf Hintergrund-Aktivität.
Nach dem verheerenden Zyklon „Idai“ haben Helfer in Mosambik eine große Impfkampagne gestartet, um die Ausbreitung der Cholera einzudämmen.
Die Gefährlichkeit von ambulant erworbenen Pneumonien wird oft unterschätzt. Das gilt für junge wie für alte Patienten, warnt der Präsident der European Respiratory Society.
Abwässer aus Kliniken (und anderen Quellen) bergen Risiken für die Ausbreitung multiresistenter Keime in Flüssen, so eine Untersuchung des „European Centre for Disease Prevention and Control“. Forscher suchen im HyReKA-Projekt nach Lösungsansätzen.
Impfungen gegen Pneumokokken und Influenza werden zu selten genutzt. Die Präventions-Chancen sollten Ärzte aber nicht verpassen, so Professor Thomas Weinke aus Potsdam.
Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde NIH hat die erste klinische Studie an Menschen mit einem universellen Influenza-Vakzinprototypen begonnen.
Ein Biofiltersystem auf Basis von Pilzenzymen soll Xenobiotika aus dem Abwasser entfernen.
Auch HIV-2-Infizierte haben ohne Behandlung ein hohes Risiko, an Aids zu erkranken und zu sterben, so schwedische Forscher.
In Mosambik sind nach dem verheerenden Zyklon „Idai“ 900.000 Dosen eines Cholera-Impfstoffs eingetroffen. Wie die Weltgesundheitsorganisation WHO am Dienstag mitteilte, könne damit am Mittwoch eine große Impfaktion gestartet werden.
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