Bei Mitarbeitern in Kliniken gibt es weiter große Lücken beim Grippeschutz, bestätigt eine große Umfrage zum Thema in Deutschland. Das Robert Koch-Institut plädiert für Gegenmaßnahmen.
Bei Mitarbeitern in Kliniken gibt es weiter große Lücken beim Grippeschutz, bestätigt eine große Umfrage zum Thema in Deutschland. Das Robert Koch-Institut plädiert für Gegenmaßnahmen.
Influenza-Impfstoffe mit hohem Neuraminidase-Anteil hätten wahrscheinlich eine längere Wirksamkeit. Das Oberflächenprotein verändert sich nur langsam und ist ähnlich immunogen wie herkömmliche Hämagglutinin-Antigene.
Mit zusätzlichem Geld für Versorgungsleistungen im Zusammenhang mit der zurückliegenden heftigsten Grippewelle seit zehn Jahren können Vertragsärzte aller Wahrscheinlichkeit nach erst in drei Jahren rechnen.
Wenn die Grippeimpfung auch in Apotheken angeboten würde, könnte die Impfrate mittelfristig von heute 25 auf dann 37 Prozent gesteigert werden.
Nur wenige Kinder sterben an Influenza und Todesfälle sind oft mit chronischen Erkrankungen assoziiert. In einer US-Analyse war aber jedes zweite an Grippe gestorbene Kind vorher gesund. Experten sprechen sich für bessere Impfraten aus.
Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) ist in der 17. Kalenderwoche (KW) 2018 bundesweit leicht gesunken, die Werte des Praxisindex lagen in der 17. KW insgesamt im Bereich der ARE-Hintergrund-Aktivität, teilt die AG Influenza des Robert Koch-Instituts mit.
Die Grippewelle ist zwar abgeklungen, trotzdem wurden in der Woche bis zum 28. April (KW 17) bundesweit noch 428 laborbestätigte Influenzafälle an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt. Nur noch bei zwei Prozent der Patienten mit Atemwegsinfekten werden Influenzaviren isoliert. Seit Oktober
Was sollten Diabetiker bei ihrer Reisevorbereitung beachten? Ein Experte gibt Tipps.
Die hohe Krankheitslast durch Influenza wird jetzt durch Studiendaten der Europäischen Seuchenbehörde ECDC eindrucksvoll bestätigt. Danach geht jeder vierte bis dritte Todesfall durch eine Infektion in Europa auf das Konto von Influenza.
Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) ist in der Woche bis zum 22. April (16. KW) weiter gesunken. Die Zahl der ARE-Patienten liegt damit jetzt schon mehrere Wochen im Normalbereich. Insgesamt wurden nur noch bei sechs Prozent von ARE-Patienten Grippeviren isoliert.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222