Zwischen einem positiven Stuhltest auf okkultes Blut und der koloskopischen Abklärung sollte nicht allzu viel Zeit verstreichen. In einer US-Studie war nach zehn Monaten das Risiko für Karzinome deutlich erhöht.
Zwischen einem positiven Stuhltest auf okkultes Blut und der koloskopischen Abklärung sollte nicht allzu viel Zeit verstreichen. In einer US-Studie war nach zehn Monaten das Risiko für Karzinome deutlich erhöht.
Wie lässt sich bei jüngeren Patienten mit unspezifischen Symptomen das Risiko für eine schwere Darmerkrankung abschätzen? Britische Forscher haben dazu ein Tool entwickelt.
Der Nutzen einer initialen Resektion bei Darmkrebs im Spätstadium ist bisher nicht erwiesen. Laut einer Registerstudie aus den Niederlanden leben die Patienten nach Resektion in der ersten Linie länger als unter Systemtherapie.
Der Themenkomplex „Polypenmanagement“ aus der S3-Leitlinie für das kolorektale Karzinom wurde modifiziert. Dabei wurde das Vorgehen bei serratierten Adenomen dem aktuellen Kenntnisstand angepasst.
Schnell und medizinisch sinnvoll aber von gesetzlichen Krankenkassen meist nicht bezahlt: Laborschnelltests liegen im Trend. Für Hausärzte sind sie oft auch eine Selbstzahler-Option.
Angst und Scham halten manche Menschen bisher von der Darmkrebsvorsorge ab. Ermöglichen neue Methoden höhere Teilnahmeraten?
Im Rahmen der Initiative Familiärer Darmkrebs stellen die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte Informationen auf dem Patientenportal www.magen-darm-aerzte.de zur Verfügung.
In 2 Minuten und 18 Sekunden beantworten Allgemeinärztin Dr. Nicola Fritz und Gastroenterologe Dr. Martin Held im neuen Erklärvideo der Felix Burda Stiftung die wichtigsten Fragen zur Darmkrebsvorsorge.
Der Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands (bng) mahnt zur Vorsicht bei Meldungen über Nahrungsmittel, die vor Krebs schützen sollen.
Walken oder Joggen kann bei fortgeschrittenem Magen-Darm-Tumor helfen, besser mit Nebenwirkungen der Chemo klar zu kommen.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222