2008 konnte sich kaum jemand vorstellen, dass Gastronomie trotz Rauchverboten funktionieren kann. Heute können sich viele Gäste und Wirte kaum noch vorstellen, sich einnebeln zu lassen. Die Gesundheit hat davon profitiert.
2008 konnte sich kaum jemand vorstellen, dass Gastronomie trotz Rauchverboten funktionieren kann. Heute können sich viele Gäste und Wirte kaum noch vorstellen, sich einnebeln zu lassen. Die Gesundheit hat davon profitiert.
Ein neues Hybridgerät aus MRT und Bestrahlungseinheit sorgt für Euphorie bei Radioonkologen: Es ermöglicht, die Zerstörung von Tumoren direkt beim Eingriff mitzuverfolgen. Die ersten Erfahrungen mit der „modernsten Strahlentherapie der Welt“ sind vielversprechend.
Die beim Deutschen Krebskongresses (DKK) in Berlin vorgestellte App „ONKO-Leitfaden“ steht nun nach ausführlichem Praxistest für die breite Anwendung kostenlos für iOS und Android-Smartphones zur Verfügung.
Im Flugzeug ist die Strahlung stärker als am Boden. US-Wissenschaftler haben geprüft, was das für die Gesundheit des Flugpersonals bedeuten kann. Ergebnis: Mehr Krebskranke. Doch es gibt Kritik an der Studie.
Vereinzelte Metastasen lassen sich heute sicher entdecken und mit stereotaktischer Bestrahlung beseitigen, berichten Radioonkologen.
Vor Kurzem hat die STIKO angekündigt, ab dem Sommer auch Jungen die HPV-Impfung zu empfehlen. Professor Fred Zepp von der STIKO plädiert zudem für die allgemeine Meningokokken-B-Impfung.
Werden bei einer Koloskopie Adenome im fortgeschrittenen Stadium entdeckt, ist dies im Vergleich zu Patienten ohne Adenome mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko assoziiert.
Krankheiten verlaufen bei Männern und Frauen unterschiedlich, das ist bekannt. Die Gendermedizin deckt immer mehr die geschlechtsspezifischen Besonderheiten auf.
Eine neue Generation von Arzneimitteln verlässt die Forschungspipeline und kommt in die Versorgung: gentechnisch industriell erzeugte, auf den einzelnen Patienten zugeschnittene Medikamente. Für alle Beteiligte eine große Herausforderung.
Waldenström ist bisher nicht heilbar. Rituximab plus Ibrutinib haben aber in einer Studie 80 Prozent der Patienten stabilisiert.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222