Wissenschaftler haben eine therapeutisch relevante Mutation bei Patienten mit Pankreaskarzinom entdeckt. Krebszellen mit dieser Besonderheit lassen sich wohl mit bereits zugelassenen Medikamenten behandeln.
Wissenschaftler haben eine therapeutisch relevante Mutation bei Patienten mit Pankreaskarzinom entdeckt. Krebszellen mit dieser Besonderheit lassen sich wohl mit bereits zugelassenen Medikamenten behandeln.
Männer sterben eher an Krebs, Frauen leiden stärker an Nebenwirkungen einer onkologischen Behandlungen. Viele geschlechtsspezifische Zusammenhänge beim Thema Krebs sind noch unklar.
Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) startet in Kürze die urologische Themenwoche „Alarmzeichen Blut im Urin“. Damit rückt die DGU in Kooperation mit dem Berufsverband der Deutschen Urologen vom 25. bis 29. Juni 2018 das Leitsymptom des Harnblasenkrebses in den öffentlichen Fokus.
Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall (DEGUM) fordert eine risikoadaptierte Erweiterung des Mammografie-Screenings in Deutschland durch qualifizierte Ultraschalluntersuchungen.
Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall (DEGUM) fordert eine risikoadaptierte Erweiterung des Mammografie-Screenings in Deutschland durch qualifizierte Ultraschalluntersuchungen.
Speziell an 18- bis 39-Jährige, die an Krebs erkrankt sind, richtet sich das „Junge Krebsportal“. Hier werden auch Fragen beantwortet, wie es zum Beispiel in Studium oder Ausbildung weitergeht.
Die German Biobank Alliance sucht Spender für Biomaterial mithilfe einer großen Infokampagne.
Der GBA hat einen Hinweis auf einen beträchtlichen Zusatznutzen von Zytiga® (Abirateronacetat) plus Prednison/Prednisolon in Kombination mi
Zejula® (Niraparib) von Tesaro, ein oraler spezifischer Inhibitor der Enzyme PARP 1 und 2, bewirkt als Erhaltungstherapie eine Verlängerung des progressionsfreien Überlebens bei allen Patientinnen mit Platin-sensiblem Ovarialkarzinomrezidiv und zwar erstmals unabhängig vom BRCA-Mutationsstatus des
Frauen, die sich fettarm ernähren, leben im Falle einer Brustkrebserkrankung offenbar länger als Patientinnen unter fettreicher Kost.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222