Die Gefahr für Brustkrebspatientinnen, nach einer Strahlen- oder Chemotherapie an einer Herzerkrankung zu sterben, ist nicht größer als bei der durchschnittlichen Bevölkerung. Das haben deutsche Forscher anhand von Registerdaten herausgefunden.
Die Gefahr für Brustkrebspatientinnen, nach einer Strahlen- oder Chemotherapie an einer Herzerkrankung zu sterben, ist nicht größer als bei der durchschnittlichen Bevölkerung. Das haben deutsche Forscher anhand von Registerdaten herausgefunden.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat die Dokumentationspflichten beim Hautkrebs-Screening erweitert. Die Neuerungen treffen vor allem die Hausärzte.
Mit einem Bluttest könnte in Zukunft das Risiko für Darmkrebs individuell bestimmt und ein dem Risiko angepasstes Alter für den Beginn der Vorsorge empfohlen werden.
Das Land Brandenburg steht bei der Darmkrebsvorsorge im Bundesvergleich gut da. Dort nutzen überdurchschnittlich viele der Berechtigten
Autoimmun-Antikörper und andere TNF-Blocker bleiben auf absehbare Zeit das umsatzträchtigste pharmazeutische Wirkprinzip. So eine Prognose des Marktforschers Evaluate.
Cabozantinib (Cabometyx®) hat vom CHMP der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) die Zulassungsempfehlung für die Erstlinientherapie bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinoms (mRCC) bei mittlerer oder ungünstiger Prognose erhalten.
Der GBA hat mit positivem Urteil die neue Nutzenbewertung von Carfilzomib bei multiplem Myelom vorgelegt.
Eine ungesunde Ernährung und Suchtmittel haben nach neuesten Studien verheerende gesundheitliche Auswirkungen. Forscher empfehlen konkrete Gegenmaßnahmen.
Eine ungesunde Ernährung und Suchtmittel haben nach neuesten Studien verheerende gesundheitliche Auswirkungen. Forscher empfehlen konkrete Gegenmaßnahmen.
Raucher und starke Trinker müssen mit einem erhöhten Risiko für hepatozelluläre und Gallengangskarzinome rechnen. Die Genussdrogen weisen dabei auch Unterschiede auf.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222