Das Disease-Management-Programm für Patientinnen mit Brustkrebs wurde vollständig überarbeitet. Nach Angaben der KBV liegt künftig der Fokus verstärkt auf der Nachsorge.
Das Disease-Management-Programm für Patientinnen mit Brustkrebs wurde vollständig überarbeitet. Nach Angaben der KBV liegt künftig der Fokus verstärkt auf der Nachsorge.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat ihre „Bamberger Empfehlung“ zur Begutachtung arbeitsbedingter Haut- und Hautkrebserkrankungen aktualisiert.
Mainzer Forscher haben für Darmkrebs ein neues Verfahren zum Nachweis von Tumor-DNA im Blut entwickelt. Ihren Ansatz wollen sie jetzt an Patienten mit Sporttherapie testen.
In einer Studie mit Patienten mit rezidivierendem Melanom wurde ein anti-Lymphozyten-Aktivierungsgen-3-Antikörper mit Nivolumab kombiniert.
Die Evidenz zu Methadon als Krebsmittel ist mager. Berichte dazu wecken falsche Hoffnungen, kritisieren deutsche Onkologen.
Standard in der Therapie und Sekundärprophylaxe von Krebspatienten mit VTE sind parenteraler Antikoagulanzien. Ob das oral verfügbare Apixaban eine gleichwertige Alternative ist, wird zurzeit geprüft.
Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben einen Atlas erstellt, der rund 40.000 nicht-kodierender RNAs abbildet, die für die Blutbildung unentbehrlich sind (Nat Commun 2017; online 9. August).
Ein neues Verfahren gibt Hinweise auf den Therapieerfolg von Medikamenten gegen Prostatakrebs.
Der Deutsche Krebskongress 2018 findet im kommenden Jahr vom 21. bis 24. Februar in Berlin statt. Wissenschaflter sind aufgerufen, ihre Studiendaten aus Medizin und Pflege dort vorzustellen.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat den Beschluss zu Pembrolizumab (Keytruda®) im Rahmen der frühen Nutzenbewertung bekannt gegeben.
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