Mit einem neuen Förderprogramm will die Deutsche Krebshilfe die onkologische Forschung für die Zukunft sichern.
Mit einem neuen Förderprogramm will die Deutsche Krebshilfe die onkologische Forschung für die Zukunft sichern.
Krebsmedikamente, die darauf abzielen, epigenetische Markierungen an Tumorsuppressorgenen zu entfernen, befördern die Exprimierung von potenziell immunogenen Proteinen.
Mit Rolapitant lässt sich dem verzögerten Erbrechen unter Chemotherapie vorbeugen. Die Einmalgabe genügt.
Roboter sind in der Medizin zunehmend gefragt. Im Rahmen des DFG-Projekts Flexmin entwickeln Forscher der TU Darmstadt einen Rob
Die Präzisionsonkologie lässt erneut aufhorchen: Ein neuer Kinasehemmstoff wirkt bei Krebspatienten mit einer ganz bestimmten Mutation hoch effektiv völlig unabhängig vom Tumor.
Die Darmkrebsprävention per Koloskopie hat Potenzial, wird aber noch zu wenig genutzt.
Eine HCV-Infektion ist heute meist heilbar und Hepatitis-C soll bis 2030 in Deutschland eliminiert werden. Eine Kampagne unterstützt nun dieses Ziel.
Der Jahresbericht 2015/2016 des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, ist jetzt erhältlich. Er informiert über aktuelle Forschungsprojekte und andere Aktivitäten des Instituts, teilt das DIfE mit.
Die Zugabe eines monoklonalen Antikörpers zu einer Standard-Basistherapie bessert die Effektivität der Rezidivtherapie bei Multiplem Myelom.
Eine PET/CT kann den Erfolg einer Brustkrebstherapie besser vorhersagen als CT allein. Dies belegt eine neue Studie mit 145 Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs (Eur J Nucl Med Mol Imaging 2017; online 1.
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... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
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02623 - 2222