Tyrosinkinase-Inhibitoren verbessern die Prognose bei fortgeschrittenem EGFR-mutierten und ALK-positiven nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom. Für beide Mutationstypen stehen jetzt neue Substanzen zur Verfügung.
Tyrosinkinase-Inhibitoren verbessern die Prognose bei fortgeschrittenem EGFR-mutierten und ALK-positiven nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom. Für beide Mutationstypen stehen jetzt neue Substanzen zur Verfügung.
Wenig Neues in der „Causa Bluttest“ am Heidelberger Uniklinikum. Die externe Kommission bestätigt: Wissenschaftler und Klinikvorstand müssen sich an die eigene Nase fassen.
Schon lange suchen Forscher nach nichtinvasiven Methoden zum Nachweis von aggressivem Prostatakrebs, bisher ohne durchgreifenden Erfolg. Ein Test auf RNA im Urin hat sich nun in einer Studie recht wacker geschlagen.
Boehringer Ingelheim investiert in sein Krebsportfolio und übernimmt sämtliche Anteile der Schweizer Biotechfirma Amal Therapeutics, einer Ausgründung der Universität Genf.
Frankfurter Forscher melden Erfolg mit der TNT – Totale neoadjuvante Therapie – bei Rektum-Ca. Wichtig ist aber, in welcher Reihenfolge Chemo und Radiochemotherapie angewandt werden.
Zwei Jahre Haft auf Bewährung: So lautete am Montag das Urteil gegen einen Heilpraktiker aus Brüggen. Das Landgericht Krefeld blieb damit deutlich unter der Forderung des Staatsanwaltes.
Die Bayerische Krebsgesellschaft kooperiert mit der neuen Dienstleistungs- und Informationsplattform „Stärker gegen Krebs“.
Die Europäische Kommission hat Libtayo® (Cemiplimab) zur Behandlung Erwachsener mit metastasiertem oder lokal fortgeschrittenem kutanen Plattenepithelkarzinom (cSCC) eine bedingte Marktzulassung erteilt, meldet das Unternehmen Sanofi.
Das Leitlinienprogramm Onkologie legt erstmals eine S3-Leitlinie zur Aktinischen Keratose (AK) und zum Plattenepithelkarzinom (PEK) der Haut vor.
Bei einem Patienten mit Harnblasen-Karzinom verschwand nach einer Behandlung mit onkolytischen Coxsackie-Viren das Malignom vollständig.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222