Früher galten die meisten Operationen bei Patienten über 75 als zu gefährlich. Doch dank minimalinvasiver Operationstechniken lassen sich heutzutage die Risiken für Hochbetagte deutlich senken, betonen Chirurgen bei ihrem Kongress.
Früher galten die meisten Operationen bei Patienten über 75 als zu gefährlich. Doch dank minimalinvasiver Operationstechniken lassen sich heutzutage die Risiken für Hochbetagte deutlich senken, betonen Chirurgen bei ihrem Kongress.
Wer zahlt, bestimmt die Musik – getreu diesem Motto geht das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) neue Wege im Fundraising.
Insulin unterstützt die Aufrechterhaltung der Darmschleimhaut und schützt auf diese Weise vor Darmkrebs.
Die Kombination von Mammografie und Sonografie hilft bei Frauen mit dichtem Brustdrüsengewebe nicht, vermehrt Karzinome aufzuspüren. Die Krebsentdeckungsrate wird einer US-Studie zufolge gegenüber der Mammografie allein nicht erhöht.
Die Kombination von Mammografie und Sonografie hilft bei Frauen mit dichtem Brustdrüsengewebe nicht, vermehrt Karzinome aufzuspüren. Die Krebsentdeckungsrate wird einer US-Studie zufolge gegenüber der Mammografie allein nicht erhöht.
„Um alle Aspekte umfassend und aus neutraler Perspektive zu analysieren, wurde eine unabhängige Kommission aus überwiegend externen Experten eingerichtet“, teilte das Uniklinikum am Montag mit. Zudem sei eine interne Arbeitsgruppe eingesetzt worden.
„Um alle Aspekte umfassend und aus neutraler Perspektive zu analysieren, wurde eine unabhängige Kommission aus überwiegend externen Experten eingerichtet“, teilte das Uniklinikum am Montag mit. Zudem sei eine interne Arbeitsgruppe eingesetzt worden.
Darmkrebspatienten mit frühem Erkrankungsbeginn unterscheiden sich molekularbiologisch von denen mit spätem Beginn.
Erinnern Sie sich an die „Weltsensation“, über die die Zeitung mit den großen Buchstaben vor kurzem berichtet hat? Es ging um einen neuartigen Bluttest, mit dem Brustkrebs entdeckt werden könnte.
Teeliebhaber sollten beim Genuss des Getränks darauf achten, dass die Temperatur unter 60 Grad liegt. Zu heiß getrunken, besteht offenbar nicht nur die Gefahr, sich zu verbrühen, sondern auch das Krebsrisiko zu erhöhen.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222