Beim Internistenkongress in Mannheim soll ein Klinik-Codex vorgestellt werden. Er ist mehr als ein Zeichen an politische Entscheider. Der Codex muss als Aufruf, ja als Mahnung an die Ärztinnen und Ärzte selbst verstanden werden.
Beim Internistenkongress in Mannheim soll ein Klinik-Codex vorgestellt werden. Er ist mehr als ein Zeichen an politische Entscheider. Der Codex muss als Aufruf, ja als Mahnung an die Ärztinnen und Ärzte selbst verstanden werden.
Die deutschen Internisten wollen es nicht bei ihrer scharfen Kritik an der Ökonomisierung der Medizin belassen. Mit einem Klinik-Codex werden leitende Ärzte unterstützt, sich gegen betriebswirtschaftliche Vorgaben von Geschäftsführungen zu wehren. Ein Interview mit Professor Petra-Maria
Japanische Ärzte haben zum zweiten Mal Gewebe transplantiert, das aus induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS) gewonnen wurde. Eigentlich eine weitere Premiere: Denn sie nutzten nicht patienteneigene Zellen, sondern Spender-iPS-Zellen.
1971 erklärte US-Präsident Richard Nixon dem Krebs den Krieg. Seitdem bestimmen martialische Metaphern das Vokabular vieler Onkologen. Doch unerwünschte Kollateralschäden treten auch in der Therapie auf.
Es ist ein merkwürdiger Gegensatz: Menschen mit Down-Syndrom sind auf Plakaten und bei Kampagnen etwa für mehr Inklusion sehr präsent dabei gibt es immer weniger von ihnen. Nicht nur in Deutschland.
Die Schmerzliga warnt den GKV-Spitzenverband vor Restriktionen bei der Verordnung von Cannabis.
Das Krankenhaus Reinkenheide in Bremerhaven nimmt die Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation nach einem Vorfall 2014 wieder auf.
Käufliche Schönheit? Saarländische Ärztekammer warnt vor Geschäftemachern und fehlender Kontrolle bei plastischen Eingriffen.
Mit Social Freezing, dem vorsorglichen Einfrieren unbefruchteter Eizellen, lässt sich die biologische Uhr der Frau anhalten. Eine Baby-Garantie ist die Methode allerdings nicht.
Zwangsbehandlung im Fokus: Bei einer Anhörung des Ethikrats wurde einmal mehr deutlich, dass Meinungen stark auseinandergehen.
STOP
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... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222