Die Gefahr für Brustkrebspatientinnen, nach einer Strahlen- oder Chemotherapie an einer Herzerkrankung zu sterben, ist nicht größer als bei der durchschnittlichen Bevölkerung. Das haben deutsche Forscher anhand von Registerdaten herausgefunden.
Die Gefahr für Brustkrebspatientinnen, nach einer Strahlen- oder Chemotherapie an einer Herzerkrankung zu sterben, ist nicht größer als bei der durchschnittlichen Bevölkerung. Das haben deutsche Forscher anhand von Registerdaten herausgefunden.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat die Dokumentationspflichten beim Hautkrebs-Screening erweitert. Die Neuerungen treffen vor allem die Hausärzte.
Mit einem Bluttest könnte in Zukunft das Risiko für Darmkrebs individuell bestimmt und ein dem Risiko angepasstes Alter für den Beginn der Vorsorge empfohlen werden.
Autoimmun-Antikörper und andere TNF-Blocker bleiben auf absehbare Zeit das umsatzträchtigste pharmazeutische Wirkprinzip. So eine Prognose des Marktforschers Evaluate.
Cabozantinib (Cabometyx®) hat vom CHMP der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) die Zulassungsempfehlung für die Erstlinientherapie bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinoms (mRCC) bei mittlerer oder ungünstiger Prognose erhalten.
Der GBA hat mit positivem Urteil die neue Nutzenbewertung von Carfilzomib bei multiplem Myelom vorgelegt.
Raucher und starke Trinker müssen mit einem erhöhten Risiko für hepatozelluläre und Gallengangskarzinome rechnen. Die Genussdrogen weisen dabei auch Unterschiede auf.
Um Zahlen, Daten und Fakten zum Einsatz biomarkerbasierter Brustkrebstests geht es beim ersten „Diagnostik-Dialog“ am 24. April in Berlin, veranstaltet vom IGV Institut für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung.
In Zeiten der antiretroviralen Therapie (ART) kommt es in der Regel nur noch bei schlechtem Immunstatus zu opportunistischen pulmonalen Infektionen. Dafür treten nun andere Lungenerkrankungen in den Vordergrund.
Stuhltests und Endoskopie können die Darmkrebssterblichkeit senken, so internationale Krebsexperten.
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