Krebsfrüherkennung mittels Künstlicher Intelligenz: Wie lernende Systeme Ärzte unterstützen und Entdeckungsraten erhöhen.
Krebsfrüherkennung mittels Künstlicher Intelligenz: Wie lernende Systeme Ärzte unterstützen und Entdeckungsraten erhöhen.
Mit der Diagnose eines Basalzell- oder Plattenepithelkarzinoms der Haut steigt offenbar das Risiko der Patienten, im Laufe der Jahre an einem Tumor anderer Entität zu erkranken.
Die EU-Kommission hat für den Tropomyosin-Rezeptor-Kinase-(TRK-) Hemmstoff Larotrectinib erstmals eine vollständig tumoragnostische Zulassung ausgesprochen. Jetzt gilt es, die entsprechende Genfusion auch bei möglichst vielen Krebspatienten zu erkennen.
Forscher haben entdeckt, dass Nervenzellen des Gehirns mit Tumorzellen aggressiver Glioblastome direkte Zell-Zell-Kontakte ausbilden (Nature 2019; online 18.
Biopsien der Prostata, auch wiederholte, beeinflussen laut Ergebnissen einer Studie nicht die Erektionsfunktion. Doch es bleiben Zweifel.
Ob Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC von einer PD-1-Hemmer-Therapie profitieren, lässt sich offenbar mithilfe einer elektronischen Nase „erschnüffeln“. Die Prognose per eNase könnte etablierte Biomarker sogar übertreffen.
Erstmals würden mit dem Register bevölkerungsbezogene Daten erfasst, heißt es bei einem Fachkongress.
Patienten mit rezidiviertem, hormonsensiblen oligometastasierten Prostata-Ca (OMPC) können von einer stereotaktischen ablativen Radiotherapie (SABR) profitieren, meldet die DEGRO (Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie) vom US-Radioonkologiekongress in Chicago.
Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin hat Professor Andreas Fischer mit dem mit 15.000 Euro dotierten Gábor-Szász-Preis ausgezeichnet, teilt das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) mit.
Hinsichtlich der Langzeitperspektiven in der adjuvanten Melanomtherapie hat sich in den letzten Monaten viel getan. Doch noch bleiben Fragen unbeantwortet, etwa zur Identifikation jener Patienten, die von einer Therapie profitieren, oder zum Vorgehen i…
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