Die Asthma-Behandlung wird differenzierter – neuerdings gibt es fünf statt vier Therapiestufen. Warum, erläutert Professor Roland Buhl, der federführende Autor der aktualisierten deutschen Leitlinie.
Die Asthma-Behandlung wird differenzierter – neuerdings gibt es fünf statt vier Therapiestufen. Warum, erläutert Professor Roland Buhl, der federführende Autor der aktualisierten deutschen Leitlinie.
Forscher haben entdeckt, wie bestimmte Antikörper an Grippeviren binden. Das könnte die Entwicklung besserer Grippeimpfstoffe ermöglichen.
Veränderte diagnostische Kriterien, Herabstufung von inhalativen Steroiden und Antibiotika, Betonung nichtmedikamentöser Maßnahmen mit der aktualisierten deutschen COPD-Leitlinie soll vieles besser werden als bisher.
Fast 600.000 Österreicher machen gegen die rechtskonservative Regierung mobil, weil sie ein geplantes Rauchverbot in der Gastronomie gekippt hat.
Ein Übel kommt selten allein – dies trifft besonders auf die chronisch obstruktive Lungenerkrankung zu. Denn mit der COPD steigt das Risiko für weitere Erkrankungen deutlich.
Die Asthma-Therapie hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Was neu in der Behandlung ist und warum es nun fünf Therapiestufen gibt, steht in der frisch aktualisierten Asthma-Leitlinie.
Antibiotikaresistenzen sind längst nicht mehr nur ein Problem der Kliniken. Sie sind auch im ambulanten Bereich angekommen. Besonders hoch ist das Risiko für MRE bei einer bestimmten Klientel.
In Zeiten der antiretroviralen Therapie (ART) kommt es in der Regel nur noch bei schlechtem Immunstatus zu opportunistischen pulmonalen Infektionen. Dafür treten nun andere Lungenerkrankungen in den Vordergrund.
Ausgewählten COPD-Patienten mit schwerem Lungenemphysem helfen Endobronchialventile zur Reduktion des Lungenvolumens. Die Methode wird in der aktuellen deutschen COPD-Leitlinie empfohlen.
Nach einer ambulant erworbenen Pneumonie besteht ein deutlich erhöhtes Risiko, eine Exazerbation der kardialen oder pulmonalen Grunderkrankung etwa COPD zu erleiden.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222