In Deutschland leiden etwa fünf Prozent der Menschen an einer seltenen Erkrankung. In einer Umfrage wollen wir erfahren, wie oft in der Praxis der Verdacht auf eine „Seltene“ aufkommt.
In Deutschland leiden etwa fünf Prozent der Menschen an einer seltenen Erkrankung. In einer Umfrage wollen wir erfahren, wie oft in der Praxis der Verdacht auf eine „Seltene“ aufkommt.
Eine Enzymersatztherapie mit Alglucosidase-α hat bei Patienten mit Morbus Pompe günstige Effekte auf die motorischen und respiratorischen Symptome.
Kalydeco® (Ivacaftor) hat jetzt auch die EU-Zulassung zur Behandlung von Patienten mit Cystischer Fibrose (CF) im Alter von 12 bis
Die Vorteile des neuen rekombinanten von-Willebrand-Faktors sind eine höhere spezifische Aktivität, längere Plasmahalbwertszeit, höhere Sicherheit und ein reduziertes Risiko für allergische Reaktionen.
Für Patienten mit Leberscher Congenitaler Amaurose (LCA), einer erblichen Netzhauterkrankung, hat die Europäische Kommission Luxturna® (Voretigen-Neparvovec) zugelassen.
Die präventive Inhalationstherapie mit hypertoner Kochsalzlösung kann für Säuglinge und Kleinkinder mit Mukoviszidose empfohlen werden. Grundlage ist eine Studie zur Wirksamkeit dieser Präventionstherapie.
Auch Väter vererben ihre Mitochondrien an ihre Nachkommen, wie Forscher berichten. Damit rühren sie an eine seit Jahrzehnten gängige Lehrmeinung.
Die Empfehlungen des Deutschen Ethikrats zu seltenen Erkrankungen lesen sich wie eine Mängelliste der aktuellen Versorgung.
Inotersen ist eine neue Therapieoption für Patienten mit hereditärer Transthyretin-Amyloidose. Das Antisense-Oligonukleotid bremst die Entwicklung von Neuropathien und bessert damit die Lebensqualität.
„IgG4-assoziierte Erkrankungen“ sind Autoimmunerkrankungen, die mit Entzündungen und Schwellungen an ganz unterschiedlichen Organen und entsprechend vielfältigen Symptomen einhergehen. Typisch ist eine hohe Zahl IgG4-produzierender Plasmazellen in den betroffenen Geweben.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222