Wenn ein molekularer Signalweg in der Amygdala zu stark aktiviert ist, kann das zu Zwangsstörungen führen. Diesen Zusammenhang haben Forscher nun aufgedeckt, wie die Universität Würzburg mitteilt.
Wenn ein molekularer Signalweg in der Amygdala zu stark aktiviert ist, kann das zu Zwangsstörungen führen. Diesen Zusammenhang haben Forscher nun aufgedeckt, wie die Universität Würzburg mitteilt.
Das Heparinoid Danaparoid-Natrium kann als einziges alternatives Antikoagulans sowohl zur Prophylaxe der tiefen Venenthrombose bei Verdacht auf HIT als auch zur Therapie bei HIT angewendet werden.
Das Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen in Bonn soll die Demenzforschung voranbringen. Fast 127 Millionen Euro haben der Bund und das Land NRW für den Neubau bereitgestellt.
Forscher der Universitätsmedizin Mannheim liefern neue Erkenntnisse zur Regulation des Eisenstoffwechsels
Ersatz-Lymphknoten nahe Ellenbogen und Handgelenk: Kasseler Forscher haben Pionierarbeit für eine bessere Therapie bei Lymphödem nach Brustkrebs-Op geleistet.
Ein Impfstoff, der Tumoren bekämpft dieser Vision sind Forscher der Medizinischen Fakultät der Uni Duisburg-Essen (UDE) und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) ein Stück nähergekommen.
Forscher haben bei Mäusen mit einem Impfstoff eine stärkere Immunantwort auf eine Leberinfektion hervorgerufen, indem sie gezielt bestimmte Immunzellen aktivierten. Das könnte die Impfung gegen virale Leberinfektion effektiver machen.
Die Auswertung eines britischen Biologika-Registers deutet einmal mehr darauf hin, dass eine systemische Therapie bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen das kardiovaskuläre Risiko senkt. Unklar bleibt, ob das ein spezifischer Effekt der TNFα-Blocker ist.
Forscher der Uni Bonn haben Hinweise auf ein Gen gefunden, das vermutlich mit Sozialer Phobie in Zusammenhang steht. Es kodiert einen Serotonin-Transporter im Gehirn (Psychiatric Genetics 2017, online 7. März).
Immer wieder liefern Beobachtungsstudien Hinweise auf Vorteile einer Statintherapie bei Krebserkrankungen. Eine große Phase-III-Studie konnte dies nicht bestätigen.
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