Forscher haben anhand der Daten von fast 900.000 Personen 42 Risikogene für allergische Rhinitis ermittelt und 20 bisher unbekannte Risikogene bestätigt.
Forscher haben anhand der Daten von fast 900.000 Personen 42 Risikogene für allergische Rhinitis ermittelt und 20 bisher unbekannte Risikogene bestätigt.
Ein Wirkstoff aus Mahagonipflanzen konnte im Zell- und Mausversuch die Replikation von Hepatitis-E-Viren hemmen.
Forscher haben in einem Projekt des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) auf der Blattoberfläche eines verbreiteten Ackerunkrauts neue antibiotisch wirksame chemischeSubstanzen entdeckt.
Forscher des Uniklinikums Frankfurt haben mithilfe eines Computermodells entdeckt, was auf molekularer Ebene zum Voranschreiten der KHK beiträgt.
Forscher am IMBA Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien haben ein neuartiges Modellsystem für Hirntumoren entwickelt, um die Wirkung von Krebsgenen gezielt zu erforschen und Krebs-Medikamente zu testen.
Das kommende Jahrzehnt könnte im Zeichen RNA-basierter Therapien stehen. Die ersten werden noch für seltene Erbkrankheiten zugelassen, doch sie könnten bald auch die Therapie von Volkskrankheiten revolutionieren.
Allogene Stammzelltransplantation beim aggressiven B-Zell- oder T-Zell-Lymphom: Nutzen bleibt laut IQWiG unklar.
Allogene Stammzelltransplantation beim aggressiven B-Zell- oder T-Zell-Lymphom: Nutzen bleibt laut IQWiG unklar.
Antibiotika können das Abwehrsystem der Lunge schwächen und damit die Gefahr für eine Pneumonie erhöhen, haben Forscher nachgewiesen. Mittels Antikörper lässt sich das Risiko aber offenbar verringern.
Seit Anfang des Jahres sind in der Europäischen Region der WHO 31 Menschen an einer Masern-Infektion gestorben, berichtet die europäische Seuchenbehörde ECDC.
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