Der Anstieg der Diabetesprävalenz scheint in Deutschland ungebremst zu sein. Während in den 1960er Jahren weniger als 1 Prozent der Bevölkerung an Diabetes erkrankt waren, sind es nun schätzungsweise mehr als 10 Prozent.
Der Anstieg der Diabetesprävalenz scheint in Deutschland ungebremst zu sein. Während in den 1960er Jahren weniger als 1 Prozent der Bevölkerung an Diabetes erkrankt waren, sind es nun schätzungsweise mehr als 10 Prozent.
In den ersten sechs Monaten nach einer Rückenmarksverletzung erholen sich die Patienten am stärksten. Anhand früher, charakteristischer Nervenzellveränderungen lässt sich daher die Prognose Betroffener gut vorhersagen.
Die durch den Gendefekt bei Kindern mit Barth-Syndrom beeinträchtigte Energiegewinnung der Herzmuskelzellen hängt mit dem Calciumhaushalt zusammen.
Die US-Neurologengesellschaft AAN hat ihre Praxisleitlinie zu leichten kognitiven Beeinträchtigungen überarbeitet. Empfohlen werden körperliches und kognitives Training, aber keine Medikamente.
Über Nacht sind 35 Millionen Amerikaner an Blutdhochdruck erkrankt. Denn: Hypertoniker ist man nach der neuen US-Definition schon ab einem Blutdruck von 130 mmHg. Manche Kardiologen halten die neue Definition für überaus fragwürdig.
Ärzten aus Hannover ist es geglückt, eine schwere Lungenentzündung außerhalb des Körpers von erkrankten Schweinen erfolgreich zu behandeln – und das mit der hundertfachen Dosis eines Antibiotikums.,
Im Tiermodell erfolgreich: Die Behandlung bei schwerer Pneumonie mit 100facher Antibiotikadosis.
Tübinger Wissenschaftlern ist es gelungen, bei einer erblichen Ataxie einen entscheidenden Signalweg der Krankheit zu identifizieren.
250 bis 500 FSME-Fälle werden in Deutschland pro Jahr registriert. Forscher rätseln, warum die Zahlen so stark schwanken und Risikogebiete verschwinden oder neu auftauchen. Zwei Forschungsprojekte sollen Licht ins Dunkel bringen.
Welche Diagnostik, welche Therapie bei Hyperthyreose? Bei einer Veranstaltung in Heidelberg gab ein Kollege Tipps.
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... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222