Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) führt den deutlich über Bundesdurchschnitt liegenden Anstieg auf das Hamburger Landesgesetz zurück.
Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) führt den deutlich über Bundesdurchschnitt liegenden Anstieg auf das Hamburger Landesgesetz zurück.
das ist eine gute Nachricht: „Wieder mehr Organspender in Deutschland“. Nach aktuellen Zahlen der Deutschen Stiftung Organtransplantation ist die Zahl der Spender 2018 auf 955 gestiegen. Im Jahr davor lag sie noch bei 797. Eine Steigerung von knapp 20 Prozent.
das ist eine gute Nachricht: „Wieder mehr Organspender in Deutschland“. Nach aktuellen Zahlen der Deutschen Stiftung Organtransplantation ist die Zahl der Spender 2018 auf 955 gestiegen. Im Jahr davor lag sie noch bei 797. Eine Steigerung von knapp 20 Prozent.
Bei den Organspende-Zahlen gab es 2018 einen deutlichen Sprung nach oben; Gesundheitsminister Jens Spahn freut die Entwicklung.
2711 Menschen haben im Jahr 2018 Gewebe gespendet. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Plus von 16 Prozent, teilt die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) mit.
Wie man in Industrieländern mit Nutztieren umgeht, blenden die meisten Menschen am liebsten aus. Gelegentlich, etwa bei spektakulären Versuchen wie zur Xenotransplantation von Schweineherzen auf Paviane, gelangt die Kritik daran in die breite Öffentlichkeit.
Deutschen Forschern ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Xenotransplantation geglückt. Schon in drei Jahren könnten Studien mit Menschen starten.
Zum ersten Mal ist ein Baby nach einer Uterustransplantation mit postmortal gespendetem Organ geboren worden.
Letermovir ermöglicht als erster Wirkstoff die prophylaktische Behandlung gegen CMV-Infektionen. Die Entwickler wurden nun vom Bundespräsidenten ausgezeichnet.
Für die Transplantationsmediziner ist der Tiefststand bei Organspenden eine „humanitäre Katastrophe“. Die Regierung hat das Problem erkannt – der aktuelle Gesetzentwurf wird von Ärzten und Verbänden als Motivationsschub wahrgenommen.
STOP
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... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222