Reporter des Norddeutschen Rundfunks haben in zwölf Bächen, Badegewässern und Kanalisationen Niedersachsens zum Teil hohe Konzentrationen MRE gefunden – auch in der Kanalisation des Osnabrücker Klinikums.
Reporter des Norddeutschen Rundfunks haben in zwölf Bächen, Badegewässern und Kanalisationen Niedersachsens zum Teil hohe Konzentrationen MRE gefunden – auch in der Kanalisation des Osnabrücker Klinikums.
Hohe Stickoxidkonzentrationen in der Umgebungsluft können unter anderem das Herzinfarktrisiko erhöhen. Aber auch ein schneller NO-Anstieg scheint gefährlich zu sein.
Der EU-Grenzwert für Stickstoffdioxid liegt bei 40 Mikrogramm, doch Umweltmediziner sehen selbst 100 als unbedenklich.
Aus Gewässer-Stichproben wurden mehr multiresistente Keime isoliert, als bisher gedacht. Ärzte plädieren dafür, die Risiken besser zu erforschen: Sie könnten eine Gefahr für Patienten sein.
Führende Vertreter der Aachener Unimedizin sind an die Öffentlichkeit gegangen, um den in ihren Augen irreführenden Berichten über die angebliche Abgasstudie mit Fakten zu begegnen.
Führende Vertreter der Aachener Unimedizin sind an die Öffentlichkeit gegangen, um den in ihren Augen irreführenden Berichten über die angebliche Abgasstudie mit Fakten zu begegnen.
Die Schadstoffe aus älteren Diesel-Autos sollen schnell herunter, um Fahrverbote zu vermeiden. Nun zeigt eine amtliche Bilanz: Die Belastung beginnt zu sinken ausreichend sei das aber noch nicht.
Seit Tierversuche im Zusammenhang mit dem VW-Dieselskandal bekannt wurden, ist die Empörung groß. Dabei werden auch hierzulande Hunderte Affen jährlich für Versuche verwendet.
Die Niederlande, Belgien und Deutschland sind auf einen möglichen Unfall in einem Atomkraftwerk im Grenzgebiet laut einem Untersuchungsbericht nicht gut vorbereitet.
Stickstoffdioxid-Tests der Autoindustrie an Menschen kochen derzeit in Deutschland hoch. In den Niederlanden rechtfertigen sich Forscher jetzt für ähnliche Tests.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222