In einem neuen Video der zweiten Staffel von #8222;Diabetes kostet Lebenszeit#8220; spricht Sandra Schneller, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB), über ihr Leben mit chronischer Niereninsuffizienz.
In einem neuen Video der zweiten Staffel von #8222;Diabetes kostet Lebenszeit#8220; spricht Sandra Schneller, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB), über ihr Leben mit chronischer Niereninsuffizienz.
In einem neuen Video der zweiten Staffel von #8222;Diabetes kostet Lebenszeit#8220; spricht Sandra Schneller, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB), über ihr Leben mit chronischer Niereninsuffizienz.
Bei jungen Diabetespatientinnen sollen Ärzte und Familie stärker auf Anzeichen von Essstörungen achten.
Bei jungen Diabetespatientinnen sollen Ärzte und Familie stärker auf Anzeichen von Essstörungen achten.
Bei jungen Diabetespatientinnen sollen Ärzte und Familie stärker auf Anzeichen von Essstörungen achten.
Es ist eine fatale Spirale: Angst vor Angina-pectoris-Attacken bremst Patienten. Zu wenig Bewegung ist aber ebenso kritisch. Mit welcher Therapie kommt man am besten dagegen an? Machen Sie mit bei unserer Umfrage.
Der Manifestation eines Typ-1-Diabetes geht eine längere Phase asymptomatischer Krankheitsstadien voraus. Und mit modernen diagnostischen Tests lassen sich Betroffene in solchen frühen Stadien identifizieren.
Zum ersten Mal ist es Forschern gelungen, den Ausbruch von Typ-1-Diabetes deutlich zu verzögern – und zwar bei Hochrisikopersonen mittels einer immunmodulierenden Therapie.
Medtronic hat ein erstes „Closed-Loop“-System auf den US-Markt gebracht. Vor allem auch Kinder können davon profitieren.
Sulfonylharnstoffe haben in der Diabetes-Therapie über viele Jahre einen Aufstieg sondersgleichen erlebt. Doch der Primus entwickelte sich zum Auslaufmodell. Warum, das erläutert Professor Hellmut Mehnert in seiner Kolumne.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222