Ein Streit zwischen Ernährungspolitikern ist der Grund, warum der Start der Nationalen Diabetesstrategie vorerst geplatzt ist.
Ein Streit zwischen Ernährungspolitikern ist der Grund, warum der Start der Nationalen Diabetesstrategie vorerst geplatzt ist.
Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung hilft, den Weg von neuen Erkenntnissen bis zum Nutzen am Krankenbett deutlich zu verkürzen.
Für Typ-2-Diabetiker wird es den GLP-1-Agonisten Semaglutid bald auch als Tablette geben. Die Arznei reduziert nicht nur den Blutzucker, sondern auch die Sterberate an kardiovaskulären Ereignissen.
Sulfonylharnstoffe begünstigen kardiovaskuläre Ereignisse nicht, offenbart die CAROLINA-Studie. Sie belegt, dass Glimepirid für Herz und Gefäße so sicher ist wie der DPP4-Hemmer Linagliptin.
Die FORTA (Fit for the Aged)-Liste ist überarbeitet und aktualisiert worden. „Ihr Bekanntheitsgrad hat besonders mit Einführung der FORTA-App deutlich zugenommen“, so Professor Martin Wehling aus Mannheim, der Entwickler des FORTA-Konzeptes.
Der Diabetologievertrag der AOK Baden-Württemberg wird zum 1. Juli um das Modul „Diabetisches Fußsyndrom“ erweitert.
Zunehmend interessieren sich Forscher für die Sarkopenie, die im Zusammenhang mit Diabetes auftreten kann. Risikofaktoren für die Erkrankung und besonders den Beitrag inflammatorischer Prozesse untersucht Professor Christian Herder vom Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf.
Manche Entwicklungen kommen wirklich nicht überraschend, sie bahnen sich über Jahre an und sind aus verlässlichen Statistiken gut ablesbar.
Nachwuchssorgen plagen die Diabetologie: Das Fach ist an Universitäten zu schwach vertreten. Jetzt stellen sie vier politische Forderungen, um ihr Fach zu erhalten.
Sanofi hat eine Zusammenarbeit mit den Betreibern der Internetsuchmaschine Google zu Big Data und Künstlicher Intelligenz gestartet. Die Kooperation solle vor allem die Produktentwicklung Sanofis voranbringen, heißt es.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222