Die Gesundheitsgefahren durch den Klimawandel sind gestiegen, warnt ein großes Forscherkonsortium. Es sieht jedoch auch Lichtblicke.
Die Gesundheitsgefahren durch den Klimawandel sind gestiegen, warnt ein großes Forscherkonsortium. Es sieht jedoch auch Lichtblicke.
Eine neue orale Formulierung des GLP-1-Agonisten Semaglutid, der derzeit noch subkutan appliziert werden muss, hat in der PIONEER-6-Studie die gestellten Ansprüche an die kardiovaskuläre Sicherheit voll erfüllt.
Die Mehrzahl der Typ 2-Diabetiker stirbt an einem zerebro- oder kardiovaskulären Ereignis. Bei der Auswahl des Antidiabetikums sollte dies berücksichtigt werden, zumal für GLP-1-Rezeptoragonisten positive Ergebnisse von Endpunktstudien vorliegen.
In Schleswig-Holstein werden die neuen Möglichkeiten ärztlicher Fernbehandlung aufgeschlossen diskutiert. Das Bundesland zählt schließlich zu den berufsrechtlichen Wegbereitern.
Das integrierte Personalisierte Diabetes-Management (iPDM) hilft Patienten mit Typ-2-Diabetes offenbar dabei, ihre individuellen Therapieziele besser zu erreichen. Das zeigen die Ergebnisse des Studienprogramms PDM-ProValue.
Bei Diabetikern gibt es mehr als 70 Hautveränderungen. Von besonderer Bedeutung sind Lipodystrophien. Denn diese haben unmittelbare Folgen für die Insulin-Therapie.
Ein diabetisches Fußsyndrom (DFS) gehört zu den schlimmsten Folgeschäden des Diabetes. Meist wird es durch eine Polyneuropathie begünstigt, die verhindert, dass die Patienten rechtzeitig Schmerzen und Veränderung an den Füßen spüren.
In der jetzt verabschiedeten deutschen KI-Strategie spielt die medizinische Diagnostik eine zentrale Rolle. Ein Beispiel aus Österreich zeigt, wohin die Reise gehen kann.
In den letzten Jahren hat sich die Behandlung des Typ-2-Diabetes deutlich geändert. War zuvor die Insulintherapie das Maß aller Dinge, haben sich mit SGLT2-Hemmern, DPP-4-Inhibitoren und GLP-1-Rezeptor-Agonisten neue therapeutische Optionen nach der Basistherapie mit Metformin ergeben.
Weltweit werden die Menschen immer dicker. Mit strengen Gesetzen versucht Chile, diese „Epidemie“ in den Griff zu bekommen. Andere Länder hinken hinterher. Auch Deutschland.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222