Um die Gesundheit von vielen adipösen Kindern ist es offenbar nicht gut bestellt. Einige haben Erkrankungen wie sie bei Patienten jenseits der 50 vorkommen, berichtet ein Experte.
Um die Gesundheit von vielen adipösen Kindern ist es offenbar nicht gut bestellt. Einige haben Erkrankungen wie sie bei Patienten jenseits der 50 vorkommen, berichtet ein Experte.
Ein familiäres Risiko für Typ-1-Diabetes lässt sich in jungen Jahren offenbar durch Bewegung reduzieren. Hinweise darauf fanden Forscher in einer Studie mit 234 Risikokindern.
Von einer Verzehnfachung der chirurgischen Eingriffe innerhalb von zehn Jahren berichtet das Adipositas-Zentrum an der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Uniklinikums Freiburg. Seit Gründung des Zentrums im Jahr 2007 habe sich die Zahl von 25 auf über 250 Eingriffe im Jahr 2017 erhöht.
Erste Daten der REWIND-Studie zeigen: Wieder reduziert ein neues Antidiabetikum die Inzidenz kardiovaskulärer Ereignisse.
Ab dem 1. Dezember wird Insulin degludec (Tresiba®) wieder auf dem deutschen Markt erhältlich sein, berichtet Novo Nordisk.
Diabetes und Angina pectoris (AP) sind oft vergesellschaftet. Bei Typ-2-Diabetikern entfaltet Ranolazin seine antianginöse Wirkung besonders stark.
Unterziehen sich schwer adipöse Typ-2-Diabetiker einer bariatrischen Operation, dann verringert sich nach Studiendaten auch ihr Risiko für makrovaskuläre Komplikationen.
In einem Einkaufszentrum in Saarbrücken konnten sich Passanten einem Diabetes-Risikocheck unterziehen.
Wenige Tage vor dem Weltdiabetestag am 14. November überschlagen sich die Meldungen, welche Strategien die richtigen sind, um gegen die Epidemie vorzugehen.
Im Team gegen Adipositas und Diabetes: Zwei Fachgesellschaften kooperieren bei ihrer Jahrestagung, um die Volksleiden in den Griff zu bekommen. Das heiße Eisen dieses Jahr: Die DiRECT-Studie.
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