Mit einer drastischen Lebensstiländerung könnten viele Typ-2-Diabetiker ihre Stoffwechselkrankheit auch ohne Medikamente in den Griff bekommen. Wichtig ist, möglichst gleich nach der Diagnose damit anzufangen.
Mit einer drastischen Lebensstiländerung könnten viele Typ-2-Diabetiker ihre Stoffwechselkrankheit auch ohne Medikamente in den Griff bekommen. Wichtig ist, möglichst gleich nach der Diagnose damit anzufangen.
Warnzeichen für Typ-2-Diabetes können bis zu 20 Jahre vor Diagnose der Erkrankung auftreten. Erhöhte Werte für Nüchternblutzucker und Insulinresistenz sind dabei schon Jahre vor einem Prädiabetes erkennbar.
Je besser Diabetes-Therapien werden, desto schwieriger ist es, bereits gute Resultate zu übertreffen. Ohne Zweifel profitieren Patienten aber von kontinuierlicher Glukosemessung.
Späte Manifestation von Typ-1-Diabetes ist offenbar gar nicht so selten und wird oft fehlinterpretiert.
Ob hoher Zuckerkonsum wirklich krank macht, konnte bisher wissenschaftlich nicht bewiesen werden. US-Forscher zeigen dafür jetzt umgekehrt: Menschen mit gestörter Glukoseaufnahme im Darm leben länger!
Die amerikanische Diabetesgesellschaft und ihr europäisches Pendant haben ihre Konsensus-Leitlinie zu Typ-2-Diabetes aktualisiert. Die Therapie wird deutlich komplexer.
Zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland sind übergewichtig, ein Viertel sogar fettleibig. Das Risiko für Typ-2-Diabetes ist in dieser Bevölkerungsgruppe besonders hoch.
Sollte die vereinbarte Nationale Diabetes-Strategie endlich kommen, fürchtet diabetes.de Durcheinander in den Ländern.
Bei Diabetikern verlaufen Infektionen häufig besonders schwer, was auch eine erhöhte Sterberate mit sich bringt. Woran das liegt und worauf zu achten ist, erläutert Professor Mehnert in seiner Kolumne.
26 Einrichtungen aus ganz Europa haben sich zu einem Diabetes-Forschungsnetzwerk zusammengeschlossen.
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