Infektionen sind eine der Haupttodesursachen im Alter; die Antibiotikatherapie ist bei diesen Patienten aber nicht gerade einfach. Dabei geht es unter anderem um die Anpassung der Dosis und um Nebenwirkungen.
Infektionen sind eine der Haupttodesursachen im Alter; die Antibiotikatherapie ist bei diesen Patienten aber nicht gerade einfach. Dabei geht es unter anderem um die Anpassung der Dosis und um Nebenwirkungen.
Antibiotika sollen bei einer Harnwegsinfektion (HWI) prinzipiell zurückhaltend eingesetzt werden. Bei Älteren verkompliziert vor allem die Nierenfunktion die Indikationsstellung.
Karlsruher Forscher haben einen Sensor entwickelt, mit dem sich das Sturzrisiko älterer Menschen im häuslichen Umfeld einschätzen lässt. Präventionsmaßnahmen könnten dadurch schnell umgesetzt werden.
Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig konnten in einer Studie mit rund 42.500 Teilnehmern einen Trend zu sinkenden Neuerkrankungsraten bei Demenz in westlichen Industrieländern (Clin Epidemiol.
Der zellbasierte Vierfach-Grippeimpfstoff (QIVc) von Seqirus hat eine positive Stellungnahme des Ausschusses für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zur Anwendung bei Personen ab einem Alter von neun Jahren erhalten, wie das Unternehmen mitteilt.
Für multimorbide Patienten gibt es nicht „die richtige“ Therapie. Ärzte müssen priorisieren und individuell Nutzen und Risiken abschätzen.
Nach einer besonders schweren Grippewelle im letzten Winter appelliert das Robert Koch-Institut an Ärzte, möglichst viele Risikopersonen zu impfen. Auch Gesundheitsminister Spahn ruft zur Influenza-Impfung auf.
Buurtzorg ist der niederländische Begriff für ein Pflegemodell, das mittlerweile auch in Deutschland Fuß fasst. Pflegebedürftige sollen wieder aktiviert werden, ein Netz aus Nachbarschaft, Freunden und Familie hilft dabei.
Wie oft bekommen Bewohner deutscher Altenheime beruhigende Medikamente – und wie gefährlich ist das für die Betroffenen? Diesen Fragen widmet sich aktuell eine Studie aus dem Institut für Rechtsmedizin der LMU München. Anscheinend liegt manches im Argen.
Eine Rheumatoide Arthritis kann nach vielen Jahren „ausbrennen“ – diese Vorstellung hält sich hartnäckig. Doch sie ist falsch, stellen Rheumatologen klar.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222