Mit Entzündungen des oberen weiblichen Genitaltraktes kann das Risiko steigen, an einem Ovarialkarzinom zu erkranken. Welche Rolle dabei sexuell übertragbare Infektionen spielen, haben Onkologen aus Heidelberg untersucht.
Mit Entzündungen des oberen weiblichen Genitaltraktes kann das Risiko steigen, an einem Ovarialkarzinom zu erkranken. Welche Rolle dabei sexuell übertragbare Infektionen spielen, haben Onkologen aus Heidelberg untersucht.
Die EU-Kommission hat Lynparza® (Olaparib-Filmtabletten) als Monotherapie für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit BRCA1/2-Mutationen in der Keimbahn zugelassen, die ein HER2-negatives, lokal fortgeschrittenes oder metastasiertes Mammakarzinom haben.
Väter, die während der Schwangerschaft ihrer Partnerin rauchen, können damit ihrem ungeborenen Kind schaden. Es gibt Hinweise darauf, dass der Tabakrauch eine Gefahr für das Herz des Kindes ist.
Väter, die während der Schwangerschaft ihrer Partnerin rauchen, können damit ihrem ungeborenen Kind schaden. Es gibt Hinweise darauf, dass der Tabakrauch eine Gefahr für das Herz des Kindes ist.
Die HPV-Impfung wird auch zum Schutz vor einem Oropharynxkarzinom empfohlen. Denn: Die Fallzahlen von HPVassoziierten Tumoren im Mundrachenraum steigen.
Mit L-Thyroxin lässt sich offenbar bei euthyreoten Patientinnen mit TPO-Antikörpern und Fehlgeburten in der Anamnese die Lebendgeburtenrate nicht erhöhen.
Laut einer Umfrage hält fast die Hälfte der Bevölkerung Kryokonservierung für gute Lösung.
Der Ultraschall der Eierstöcke geht nur im Verdachtsfall auf Kasse. Ein Fehler, so die DEGUM.
Das Krankenhaus Köln-Holweide kann eine Zwillingsgeburt der besonderen Art melden. Zwischen der Geburt der beiden Schwestern lagen 97 Tage und 2800 Gramm.
Die Empfehlung der HPV-Impfung auch für Jungen war längst überfällig, können die hierbei adressierten Viren doch nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern zu schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222