Verdünntes Bengalrosa, intraläsional injiziert, kann maligne Melanome zum Verschwinden bringen. Hinzu kommen systemische Effekte: Der Stoff wirkt auch an Stellen, an denen er gar nicht gespritzt wurde.
Verdünntes Bengalrosa, intraläsional injiziert, kann maligne Melanome zum Verschwinden bringen. Hinzu kommen systemische Effekte: Der Stoff wirkt auch an Stellen, an denen er gar nicht gespritzt wurde.
In einer Studie mit Patienten mit rezidivierendem Melanom wurde ein anti-Lymphozyten-Aktivierungsgen-3-Antikörper mit Nivolumab kombiniert.
Bei der Entscheidung für oder wider eine Wächterlymphknoten-Biopsie bei klinisch lokalisiertem dünnem Melanom sollte das Patientenalter stärker berücksichtigt werden. Das fordern Fachärzte aus den USA.
Auch bei der Körperpflege setzen immer mehr Menschen auf Natur statt „Chemie“. Forscher haben die Schutzwirkung von Himbeersamen, Kokosöl und Anderen nun untersucht – mit zwiegespaltenem Ergebnis.
Forscher haben einen Mechanismus entdeckt, der zentral ist bei der Entstehung von Resistenzen gegen die Krebs-Immuntherapie. Das teilt die Uni Zürich mit.
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat eine Zulassungsempfehlung für Avelumab (Bavencio®) als Monotherapie bei Erwachsenen mit metastasiertem Merkelzellkarzinom (mMCC) ausgesprochen, teilen Merck und Pfizer mit.
Schon lange vermuten Forscher eine Verbindung zwischen Melanomen und Parkinson. Jetzt haben US-Forscher eine solche in einer Studie gefunden.
Eine hohe Dosis Vitamin D kann einer klinischen Studie zufolge einen Sonnenbrand mildern.
Forschern der Saar-Uni um Professor Sigrun Smola ist es gelungen, einen bisher unbekannten Mechanismus zu entschlüsseln, der Hautkrebs fördern kann (PLOS Pathogens 2017; online 22. Juni).
Sogar Hautärzte unterschätzen die Schutzwirkung von Sonnencremes, wenn diese ungünstig dargestellt wird, d. h. nicht mit LSF. Dabei kann eine einfache Faustregel helfen.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222