Novartis hat mit seinem Prüfmedikament Serelaxin („RLX030“) gegen akute Herzinsuffizienz einen Rückschlag erlitten.
Novartis hat mit seinem Prüfmedikament Serelaxin („RLX030“) gegen akute Herzinsuffizienz einen Rückschlag erlitten.
Die Deutsche Herzstiftung hat ihren Notfallausweis für Herzpatienten aktualisiert.
Ein ungünstiges Methylierungsmuster in der DNA korreliert wohl mit einer erhöhten Sterblichkeit.
In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben.
Cannabis-Konsum erhöht offenbar doch das Risiko für Schlaganfall und Herzschwäche. Zumindest hat sich ein entsprechender Zusammenhang in einer umfassenden US-amerikanischen Analyse gezeigt.
Myokardschäden sind für ein Viertel der Todesfälle nach chirurgischen Eingriffen verantwortlich. Mit perioperativen Tests auf hochsensitives Troponin T könnten gefährdete Patienten früh erkannt werden.
In einer neuen Studie bei Patienten mit venöser Thromboembolie hat sich Rivaroxaban in zwei unterschiedlichen Dosierungen einer Rezidivprophylaxe mit ASS in der verlängerten Nachbehandlung als klinisch überlegen erwiesen. Das Blutungsrisiko war in allen drei Behandlungsgruppen niedrig und nahezu
Patienten mit hypertropher Kardiomyopathie profitieren von moderatem körperlichem Training und scheinen zumindest auf kurze Sicht kein erhöhtes kardiales Risiko zu haben. Darauf deuten Ergebnisse der RESET-HCM-Studie.
Über die Bestimmung der Ceramide im Plasma könnten sich künftig Patienten mit erhöhtem kardiovaskulärem Risiko identifizieren lassen.
Die Cholesterinsenkung mit einem PCSK9-Hemmer reduziert kardiovaskuläre Ereignisse, so die Fourier-Studie. Dr. Norbert Smetak, Vorsitzender des Bundesverbands Niedergelassener Kardiologen (BNK), gibt eine erste Einschätzung.
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