Eine i.v.-Lyse vor der Thrombektomie nützt möglicherweise weniger als vermutet: Mit alleiniger Thrombektomie ist das funktionelle Ergebnis nicht schlechter und die Sterberate vergleichbar.
Eine i.v.-Lyse vor der Thrombektomie nützt möglicherweise weniger als vermutet: Mit alleiniger Thrombektomie ist das funktionelle Ergebnis nicht schlechter und die Sterberate vergleichbar.
Alexander Gerst ist zurück auf der Erde. Doch bevor der Astronaut in seinen „Alltag“ starten kann, wird er von Ärzten untersucht.
Je häufiger man in der Sauna schwitzt, desto geringer ist einer finnischen Studie zufolge das Risiko, an einem akuten Herz-Kreislauf-Ereignis zu sterben. Allerdings muss man dafür schon die landestypische Mentalität mitbringen: Ein wöchentlicher Saunabesuch reicht wohl nicht aus.
Ersetzen Maschinen bald den Radiologen? Wohl kaum! Diagnosen zu stellen, ist etwas anderes, als Auffälligkeiten zu finden.
Bei der Erkennung von Vorhofflimmern ist künstliche Intelligenz nicht Vision, sondern Realität. Es werden derzeit zahlreiche Versorgungsszenarien konkret erprobt. Eine Übersicht.
Erhöhte Serumspiegel von NT-proBNP und hs-TnT sind bei Patienten mit symptomatischem Vorhofflimmern, die in einer Notaufnahme erstversorgt werden, unabhängig voneinander mit einem erhöhten Gesamtsterberisiko assoziiert.
Propionsäure schützt vor den Folgen von Bluthochdruck wie Atherosklerose, hat eine Studie an Mäusen ergeben.
Wer unter Mobbing und Gewalt am Arbeitsplatz leidet, trägt ein deutlich erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Besonders betroffen: Sozialarbeiter, Lehrer – und Menschen in Gesundheitsberufen.
Am Neujahrstag erreicht die Feinstaubbelastung in Deutschland Spitzenwerte. Sie macht fast einen Fünftel der jährlichen Gesamtmenge durch den Straßenverkehr aus, teilt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) mit.
Dominiert wird der Praxisalltag von den großen Indikationen wie KHK und Diabetes. Für Raritäten wie seltene Erkrankungen bleibt da oft wenig Zeit. In einer Umfrage wollen wir erfahren, ob Ärzte sich zu diesem Thema ausreichend informiert fühlen.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222