Das TolerogenixX-Verfahren soll bei Transplantationen eine Unterdrückung der Immunreaktion ermöglichen. Ziel ist es, auf Immunsuppressiva verzichten zu können.
Das TolerogenixX-Verfahren soll bei Transplantationen eine Unterdrückung der Immunreaktion ermöglichen. Ziel ist es, auf Immunsuppressiva verzichten zu können.
Bei Epidemien ist es wichtig, die Bevölkerung schnell zu immunisieren. Doch wie können schützende Antikörper in kurzer Zeit in ausreichender Menge produziert werden? Forscher haben für dieses Problem einen Lösungsansatz gefunden.
Patienten, die eine Therapie mit einem Checkpointhemmer beginnen und zugleich ein Kortikosteroid systemisch erhalten, profitieren durch die Steroidtherapie möglicherweise weniger von der Immuntherapie.
Wie die erste mikrobielle Besiedlung des Darms gleich nach der Geburt die besonderen Eigenschaften der darmassoziierten Lymphknoten bestimmen, haben Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) entdeckt (Nat
Nach einem Fall von Meningokokken-Meningitis im Berliner KitKatClub sind dem Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin (Lageso) bislang keine weitereren Erkrankungen oder Ver
Die molekularen Grundlagen des Alterns haben Forscher des Uniklinikums Heidelberg und des des European Molecular Biology Laboratory (EMBL) an Blutstammzellen untersucht.
Patienten, die nach überstandener Sepsis aus der Klinik entlassen werden, tragen einige Wochen lang ein hohes Risiko für Herz- und Hirninfarkte. Am höchsten ist die Gefahr in der ersten Woche, so das Ergebnis einer Studie aus Taiwan.
Wo lassen sich Antibiotika einsparen? Zum Beispiel beim oberen Atemwegsinfekt: Ein präventiver Effekt hinsichtlich Komplikationen jedenfalls scheint nicht zu bestehen.
HIV-Selbsttests dürfen ab sofort frei verkauft werden. Bundesgesundheitsministerium und Paul-Ehrlich-Institut bieten auf einer gemeinsamen Online-Plattform viele Hintergrund-Informationen dazu.
In Deutschland breiten sich das West-Nil-Virus und das Usutu-Virus aus – übertragen von heimischen Mücken, Infektionen bleiben oft unerkannt. Ein Tropenmediziner spricht sich für eine Diskussion über die Sicherheit von Blutspenden aus.
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... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222