Die WHO bläst zum Großangriff gegen das Gelbfieber in Afrika: Bis 2026 will die Weltgesundheitsorganisation rund eine Milliarde Menschen dagegen impfen.
Die WHO bläst zum Großangriff gegen das Gelbfieber in Afrika: Bis 2026 will die Weltgesundheitsorganisation rund eine Milliarde Menschen dagegen impfen.
Die WHO bläst zum Großangriff gegen das Gelbfieber in Afrika: Bis 2026 will die Weltgesundheitsorganisation rund eine Milliarde Menschen dagegen impfen.
Seit über zehn Jahren bezahlen die Kassen die HPV-Impfung, doch die Durchimpfungsrate liegt gerade einmal bei 30 Prozent. Über die Impfung gegen die sexuell übertragbaren Humanen Papillomviren zu sprechen, fällt vielen offenbar schwer.
Herpes zoster kann Menschen wegen der schlimmen Schmerzen in den Selbstmord treiben. Bald gibt es einen neuen Impfstoff, der alte und auch immunschwache Menschen vor der Gürtelrose schützen soll.
Die Impfmedizin in Deutschland braucht einen Neustart. Die Höchststände in den vergangenen Monaten bei den Fallzahlen impfpräventabler Krankheiten sind zu einem beträchtlichen Teil auf Impflücken zurückzuführen.
Es ist erst April, doch Deutschland hat schon mehr Masernfälle zu verzeichnen als es die WHO-Vorgabe für das gesamte Jahr vorsieht. So rückt das Ziel, Masern bis 2020 auszurotten, in weite Ferne.
Schluss mit den Unsicherheiten für Ärzte und Kassenpatienten: In der nächsten Grippe-Saison kommt im Kampf gegen die Influenza ein Vierfach-Impfstoff zum Einsatz.
Undichte Spritzen bei einigen Impfstoffen meldet der Hersteller GlaxoSmithKline. Dadurch seien Unterdosierungen möglich.
Alle GKV-Versicherten haben in der Impfsaison 2018/2019 Anspruch auf einen Vierfach-Impfstoff gegen Influenza. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA hat jetzt die Schutzimpfungs-Richtlinie an die STIKO-Empfehlungen angepasst.
Forscher haben entdeckt, wie bestimmte Antikörper an Grippeviren binden. Das könnte die Entwicklung besserer Grippeimpfstoffe ermöglichen.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222