Eine neue Leitlinie enthält Einzelkapitel zu häufigen und für Transplantations-Patienten besonders riskanten Erregern. Dazu gehören Herpes-simplex-Virus 1 und 2 und Varicella-Zoster-Virus.
Eine neue Leitlinie enthält Einzelkapitel zu häufigen und für Transplantations-Patienten besonders riskanten Erregern. Dazu gehören Herpes-simplex-Virus 1 und 2 und Varicella-Zoster-Virus.
Reisemediziner warnen vor einer zunehmenden Anzahl von EHEC-Erkrankungen in Ägypten und mahnen dort penible Hygiene an.
In Mecklenburg-Vorpommern hat sich ein weiterer Mensch in der Ostsee mit Vibrionen infiziert. Damit steige die Zahl der Infektionen in diesem Jahr auf sechs, sagte Heiko Will, Direktor des Landesamts für Gesundheit und Soziales in Rostock.
Ein 18 Monate altes Mädchen aus Italien ist nach einem Aufenthalt in den Niederlanden im Juni, bei dem das Kind von einer Zecke in die Schulter gebissen wurde, an Tularämie (
Nachdem eine israelische Flugbegleiterin im März dieses Jahres auf einem Flug von New York nach Tel Aviv Symptome einer Masern-Infektion gezeigt hatte und in einem kritischen Zustand in eine Klinik eingeliefert worden war, ist die 43-jährige Frau nun fünf Monate später gestorben,
Alarmierende Masern-Zahlen meldet die WHO. Auch in Europa breitet sich die Infektionskrankheit immer weiter aus.
Mit einer neuartigen Therapie gegen Ebola könnten etwa 90 Prozent der Betroffenen überleben. Voraussetzung ist, dass die Infektion noch nicht weit fortgeschritten ist, zeigt eine ermutigende Studie.
Erstmals wurde ein Impfstoff gegen Chlamydien am Menschen getestet. Ein solcher Schutz wäre für Frauen ein großer Segen.
Chlamydien sind die häufigsten sexuell übertragenen Bakterien weltweit und können die Gesundheit von Frauen stark beeinträchtigen. Jetzt wird erstmals ein Impfstoff gegen den Keim getestet.
In der EU / EEA-Region breiten sich Masern-Erkrankungen weiter aus, berichtet die EU-Seuchenbehörde ECDC. Grund sei eine unzureichende Immunisierung in vielen Ländern.
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Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222