Influenza trifft Reisende weitaus häufiger als Typhus oder Hepatitis A. Doch kaum ein Arzt impft vor Reisen gegen Influenza, mahnen Experten. Warum eigentlich nicht?
Influenza trifft Reisende weitaus häufiger als Typhus oder Hepatitis A. Doch kaum ein Arzt impft vor Reisen gegen Influenza, mahnen Experten. Warum eigentlich nicht?
WHO und UNICEF warnen in einem aktuellen Bericht vor unzureichenden Impfquoten bei Kindern.
Zum ersten Mal seit Beginn des Ebola-Ausbruchs im Ost-Kongo vor knapp einem Jahr ist ein Mensch in einer Millionenstadt an dem gefährlichen Virus erkrankt.
Zum ersten Mal seit Beginn des Ebola-Ausbruchs im Ost-Kongo vor knapp einem Jahr ist ein Mensch in einer Millionenstadt an dem gefährlichen Virus erkrankt.
Ein Nephrostomiekatheter gilt als Implantat im Sinne des ICD-Kodes. Führt diese Behandlung zu einem Harnwegsinfekt, können Kliniken die Nebendiagnose T83.5 abrechnen, urteilte kürzlich das Bundessozialgericht.
Eine frei zugängliche und kostenlose Karte der weltweiten Hepatitis E-Risikogebiete haben Wissenschaftler der Ecole Polytechnique Fédérale in Lausanne erstellt.
Die HPV-Impfung mit einer bivalenten Vakzine reduziert nicht nur die Prävalenz präinvasiver zervikaler Läsionen, sie bietet möglicherweise auch Schutz für Nichtgeimpfte.
Die Zahl der bestätigten Syphilis-Fälle in Europa hat sich in den vergangenen Jahren stark erhöht, berichtet die ECDC. Deutschland weist für das Jahr 2017 im Vergleich der Länder die fünfthöchste Prävalenz auf.
Mit einer Impfpflicht steigen die Schutzraten, zeigen die Erfahrungen in Italien und Frankreich. Doch der Zwang alleine führt nicht zu den höhren Quoten: Das Erfolgsrezept liegt eher in anderen Faktoren.
Die Bundesbürger lassen sich immer öfter gegen Infektionskrankheiten impfen, wie der Deutsche Apothekerverband (DAV) unter Nutzung von aktuellen Zahlen des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts berechnet hat.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222