Welche Alternativen gibt es zur Entwicklung neuer Antibiotika, um dem Problem multiresistenter Keime beizukommen? – Thema heute beim Internistenkongress in Wiesbaden.
Welche Alternativen gibt es zur Entwicklung neuer Antibiotika, um dem Problem multiresistenter Keime beizukommen? – Thema heute beim Internistenkongress in Wiesbaden.
Alle zwei Jahre werden zum Herbstbeginn in den USA und Europa vermehrt Polio-ähnliche Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen beobachtet. Die Zahl der Betroffenen scheint mit jeder Welle zu steigen.
Alle zwei Jahre werden zum Herbstbeginn in den USA und Europa vermehrt Polio-ähnliche Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen beobachtet. Die Zahl der Betroffenen scheint mit jeder Welle zu steigen.
Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat die Zulassung der fixen Zweifach-Kombi Dolutegravir (DTG, Tivicay®) und Lamivudin (3TC, Epivir®) für therapienaive HIV-Patienten empfohlen (
Die US-Zulassungsbehörde FDA hat Dengvaxia® als ersten Impfstoff gegen alle vier Serotypen des Dengue-Virus zugelassen, allerdings mit deutlichen Einschränkungen.
Bundesärztekammerpräsident Montgomery unterstützt die Masern-Impfpflicht.
Mit seinem Gesetzesvorschlag, impfmüde Eltern mitunter durch Strafzahlung zu sanktionieren, stößt Gesundheitsminister Spahn auf Skepsis. Fast 600.000 Menschen müssten wohl gegen Masern nachgeimpft werden.
Mit einem Paukenschlag will Gesundheitsminister Jens Spahn die Impfmüden im Land aufrütteln. Nach den Masernausbrüchen der jüngeren Vergangenheit beendet der Minister zumindest für eine Indikation die Freiwilligkeit der Impfentscheidung. Und der Zwang gilt nicht nur für Kinder.
Bislang sind 994 Menschen im Kongo an Ebola gestorben. Nothelfer sind in großer Sorge, wie sich die Ausbreitung stoppen lässt.
Ärztin Merlene Fredericks James bestätigte, dass ein weibliches Besatzungsmitglied eines Kreuzfahrtschiffes an Masern erkrankt ist und auf dem Schiff im Hafen der Insel St. Lucia (Karibik) isoliert behandelt wird.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222