Im gesamten Bundesgebiet steigt die Zahl der Patienten mit Influenza-Infektion jetzt deutlich.
Im gesamten Bundesgebiet steigt die Zahl der Patienten mit Influenza-Infektion jetzt deutlich.
In Deutschland steigt die Zahl der Influenza-Fälle jetzt deutlich, meldet die Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut in Berlin. In 53 Prozent der in der vierten Kalenderwoche isolierten Proben aus allen Regionen seien Influenza-Viren nachgewiesen worden.
Das hohe Herzinfarkt-Risiko bei Grippe wurde jetzt erstmals in einer Studie mit laborbestätigter Influenza belegt. Das stärkt die Evidenz für Impfungen als Herzkreislauf-Prävention.
Ab nächstem Herbst empfiehlt die STIKO quadrivalente Influenza-Vakzinen (QIV) als Standard. Damit ließe sich die Krankheitslast deutlich reduzieren. Jetzt muss der GBA entscheiden, ob die QIV-Impfung auch GKV-Leistung wird.
Die Zahl der Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen (ARE) ist bundesweit stabil geblieben. Die ARE-Aktivität ist damit bundesweit geringfügig, berichtet die AG Influenza am Robert Koch-Institut. Allerdings: Nach Stichproben werden bei 41 Prozent der ARE-Patienten Influenza-Viren gefunden.
In den USA sind bisher 30 Kinder an einer Infektion mit Influenza-Viren gestorben.
Bei Risikogruppen mit medizinischer Indikation wird die Barmer ab sofort die Kosten für den Vierfach-Impfstoff gegen Grippe übernehmen, teilt die Barmer mit.
Die Zahl der Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen (ARE) ist bundesweit zurückgegangen. Die ARE-Aktivität wurde deshalb auf geringfügig erhöht zurückgestuft, berichtet die AG Influenza am Robert Koch-Institut. Das RKI empfiehlt, Risikopersonen ohne Impfschutz noch zu impfen.
Nachdem die STIKO empfohlen hat, künftig tetravalente Impfstoffe zum Grippeschutz zu verwenden, ärgert sich der GBA über „mediale Spekulationen“. Es gebe keinen tauglichen Ansatzpunkt, dass GKV-Versicherte gegenüber PKV-Versicherten schlechter versorgt würden.
Die Ständige Impfkommission rät ab dem Winter 2018/19 zu quadrivalenten Influenza-Vakzinen (QIV) als Standard für den Grippeschutz. Damit werden die zirkulierenden Viren besser abgedeckt und die Wirksamkeit so verbessert.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222