Für ältere Menschen gelten spezielle Impf-Anforderungen, so die Arbeitsgruppe Impfen der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG). Sie hat daher Tipps für Hausärzte zusammengestellt.
Für ältere Menschen gelten spezielle Impf-Anforderungen, so die Arbeitsgruppe Impfen der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG). Sie hat daher Tipps für Hausärzte zusammengestellt.
Eine Kombination aus multivalenten Inhibitoren, die mit Hilfe zahlreicher Liganden an die Virusoberfläche binden, und sehr kurzen Antikörperfragmenten hemmt Influenza-A-Viren. Das haben In-vitro- und In-vivo-Experimente ergeben.
Die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen (ARE) ist in der Woche bis zum 14. Januar (2. KW) bundesweit gesunken und nur noch geringfügig erhöht, berichtet das Robert Koch-Institut.
Zurzeit werden bei jedem vierten Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen Influenzaviren isoliert. Trotz der Grippewelle ist Impfen aber noch sinnvoll, so das Robert Koch-Institut.
Die Grippewelle hat nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts in Deutschland begonnen. „Im Schnitt trägt mehr als jeder fünfte Patient mit Grippe-Symptomen auch tatsächlich Influenza-Viren in sich“, sagte Sprecherin Susanne Glasmacher.
Die STIKO rät ab der Saison 2018/19 zu quadrivalenten Influenza-Vakzinen (QIV) als Standardschutz.
Seit Ende letzten Jahres grassiert eine Grippewelle. Insbesondere eine Region ist betroffen.
Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) ist erneut gestiegen und liegt jetzt im moderat erhöhten Bereich, berichtet die AG Influenza am Robert Koch-Institut. Langsam baut sich dabei eine Grippewelle auf: In der Woche bis 7. Januar (1.
Werden alte Menschen regelmäßig gegen saisonale Influenza geimpft, kann das die Wirksamkeit der Impfung offenbar deutlich verbessern. Darauf deuten die Ergebnisse einer spanischen Fallkontroll-Studie hin. In der Studie wurde der Effekt mehrfacher Impfungen bei über 700 über 65-Jährigen untersucht.
Bei den Zielvorgaben zur Masern und Grippe-Impfung hinkt Deutschland immer noch hinterher. Das ist ein Ergebnis der aktuellen KV-Impfsurveillance.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222