An einer Studie zum Einsatz genveränderter Mücken in Brasilien gibt es heftige Kritik.
An einer Studie zum Einsatz genveränderter Mücken in Brasilien gibt es heftige Kritik.
Die Europäische Kommission hat die Zulassung für den PD-1-Inhibitor Pembrolizumab (Keytruda®) in Kombination mit dem Tyrosinkinase-Inhibitor Axitinib (Inlyta®) zur Erstlinientherapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms erteilt. Das meldet das Unternehmen MSD.
Für Patienten mit hartnäckigem und stark belastendem Tinnitus ist die Tiefe Hirnstimulation offenbar ein vielversprechender Therapieansatz. Forscher um Dr. Steven W. Cheung von der University of San Francisco haben dazu jetzt Ergebnisse einer kleinen Pilotstudie vorgestellt.
In diesem Jahr haben sich bis Anfang September insgesamt mindestens neun Personen nach einem Kontakt mit Seewasser aus der Ostsee infiziert, zwei Person sind gestorben.
Das OLG Karlsruhe hat die Klage einer Kasse zurückgewiesen, die nach dem Sturz einer Demenzpatientin im Heim die Unfall-Leistungen zurückgefordert hat.
Angesichts der vielen Masernausbrüche in Europa hat das WHO-Regionalbüro einen Strategic Response Plan (SRP) für die Zeit von September 2019 bis Dezember 2020 entwickelt.
Eine Co-Infektion mit Schistosomen und H. pylori verändert offenbar die Immunantwort.
Ein bildgebendes Verfahren, das die Früherkennung eines Schlaganfalls verbessern soll, hat eine internationale Forschergruppe am Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik entwickelt.
Geriater haben die Leitlinie zu Harninkontinenz mit Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie speziell bei geriatrischen Patienten aktualisiert.
Forscher haben eine Methode entwickelt, das Risiko für Vorhofflattern individuell abzuschätzen – mit personalisierten Computermodellen.
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Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222