Die dänische Studie zu Begründungen von Patienten, warum sie trotz Warnzeichen für Darmkrebs nicht zum Arzt gehen, ist alarmierend.
Die dänische Studie zu Begründungen von Patienten, warum sie trotz Warnzeichen für Darmkrebs nicht zum Arzt gehen, ist alarmierend.
Warum Menschen, die akute Darmkrebssymptome haben, trotzdem nicht zum Arzt gehen, haben dänische Forscher analysiert.
Die EU- Kommission hat Vyxeos® 44 mg/100 mg Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung zur Therapie Erwachsener mit neu diagnostizierter, therapiebedingter akuter myeloischer Leukämie (t-AML) oder AML mit myelodysplastischen Veränderungen (AML-MRC) zugelassen.
Um „hellen Hautkrebs“ auch „weißer Hautkrebs“ genannt geht es im September im Monatsthema des ONKO-Internetportals. Pro Jahr erkranken im Schnitt fast 100.000 Menschen am Plattenepithelkarzinom und 160.
Bereits intensiv behandelte Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs profitieren auch langfristig von einer Therapie mit dem Checkpointhemmer Nivolumab.
Bereits intensiv behandelte Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs profitieren auch langfristig von einer Therapie mit dem Checkpointhemmer Nivolumab.
Halten sich Darmkrebspatient im Stadium III in Sachen Ernährung und körperliche Aktivität an die US-Leitlinie, leben sie möglicherweise länger. Das lassen die Ergebnisse einer Studie vermuten.
Immuntherapien erweitern bei immer mehr Tumorerkrankungen das Behandlungsspektrum. Das ist eine gute Nachricht für Patienten. Es stellt aber auch das Versorgungssystem vor neue Herausforderungen.
Rauchen, Alkohol, fettes Essen, dreckige Luft: Von 440.000 erwarteten Krebsneuerkrankungen in 2018 bei 35- bis 84-Jährigen sind nach Rechnungen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) geschätzt rund 165.000 (37,4 Prozent) diesen Risikofaktoren zuzuschreiben.
Rauchen, Alkohol, fettes Essen, dreckige Luft: Von 440.000 erwarteten Krebsneuerkrankungen in 2018 bei 35- bis 84-Jährigen sind nach Rechnungen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) geschätzt rund 165.000 (37,4 Prozent) diesen Risikofaktoren zuzuschreiben.
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