Jeder siebte stationäre Patient im Rotkreuzkrankenhaus in Hiroshima ist Opfer des Atombombenabwurfs von 1945. Ein Besuch beim Vizedirektor.
Jeder siebte stationäre Patient im Rotkreuzkrankenhaus in Hiroshima ist Opfer des Atombombenabwurfs von 1945. Ein Besuch beim Vizedirektor.
Das Bedürfnis von Patienten, nach der Diagnose einer schweren Erkrankung nichts unversucht zu lassen, ist verständlich: Etwa 50 Prozent der Krebskranken nutzen ein breites Spektrum an komplementären Behandlungsmethoden.
Krebspatienten, die zusätzlich zu etablierten Therapien unbewiesene Heilverfahren nutzen, haben wohl schlechtere Überlebenschancen. Die Erklärung ist nicht in der Komplementärmedizin selbst zu suchen.
Schon seit gut vier Wochen erhitzt der Valsartan-Skandal die Gemüter. Patienten fühlen sich schlecht informiert. Wie sehen Gesundheitspolitiker das Dilemma? Die „Ärzte Zeitung“ hat nachgefragt.
Brandenburgs Ministerpräsident will regulatorische Anforderungen auf den Prüfstand stellen.
Forscher haben herausgefunden, welche Faktoren Ärzte im Blick haben sollten, um eine Progression bei Patienten mit Barrett-Ösophagus frühzeitig zu erkennen.
In der Studie MONALEESA-3 wurde die Kombination eines CDK4/6-Inhibitors mit Fulvestrant bei Frauen mit fortgeschrittenem Mammakarzinom in der Erst- und Zweitlinie untersucht.
Nach fünf Jahren leben unter Therapie mit Pembrolizumab noch 34 Prozent der Patienten mit fortgeschrittenem Melanom.
Noch gibt es nur wenige zugelassene Gentherapien. Die Europäische Arzneimittelagentur ist jedoch längst auf Zulassungsanträge vorbereitet. Dazu gehören auch Produkte zur somatischen Zelltherapie für Patienten mit Beta-Thalassämie.
Noch gibt es nur wenige zugelassene Gentherapien. Die Europäische Arzneimittelagentur ist jedoch längst auf Zulassungsanträge vorbereitet. Dazu gehören auch Produkte zur somatischen Zelltherapie für Patienten mit Beta-Thalassämie.
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