Mit 50 Millionen Euro fördert die Deutsche Krebshilfe in den kommenden Jahren die Arbeit junger Krebsforscher in Deutschland.
Mit 50 Millionen Euro fördert die Deutsche Krebshilfe in den kommenden Jahren die Arbeit junger Krebsforscher in Deutschland.
Aufgrund einer außerordentlichen Einzelspende fördert die Deutsche Krebshilfe über fünf Jahre Nachwuchs in der Krebsforschung.
www.hematology-today.de präsentiert jetzt Highlights vom 23. Kongress der European Hematology Association (EHA) in Stockholm.
Kite Pharma, ein Unternehmen von Gilead Sciences, teilt mit, dass das Committee for Medicinal Products for Human Use der EMA eine positive Stellungnahme hinsichtlich des Zulassungsantrags für Yescarta®(Axicabtagen Ciloleucel) abgegeben hat.
Der kommunale Berliner Klinikriese Vivantes stellt radioaktive Arzneimittel jetzt selbst her. Dazu hat er Ende Juni das Radiopharmazie-Labor im Vivantes Klinikum Am Urban in Betrieb genommen.
Die private Apeiron Biologics AG hat eine neue Technik zur Hemmung des Proteins Cbl-b (Casitas B cell-lymphom-b) mittels kurzer Peptide einlizenziert. Apeiron kann das Verfahren klinisch weiterentwickeln.
Der Ausschuss für Humanarzneimittel CHMP der EMA hat eine Zulassungserweiterung der Indikationen für Nivolumab (Opdivo®) um die adjuvante Behandlung des Melanoms mit Lymphknotenbeteiligung oder Metastasierung nach vollständiger Resektion bei Erwachsenen empfohlen, meldet Bristol-Myers Squibb.
Mehrere Organisationen rufen dazu auf, dass sich Kindergärten, Schulen und Arbeitgeber stärker mit der Hautkrebsprävention auseinandersetzen und vor UV-Strahlung schützen. Erste Projekte stehen bereits.
Vom 1. Juli an sind die 5000 onkologisch tätigen Ärzte in Niedersachsen verpflichtet, Neudiagnosen ans Krebsregister zu melden.
In der Krebsfrüherkennungs-Richtlinie hat der Gemeinsame Bundesausschuss im November 2017 die Dokumentation des Mammografie-Screenings um das Grading und die Bestimmung des Rezeptorstatus erweitert.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222